Schlechter Schlaf erhöht Stress auf 30 Prozent

Eine Reihe von Problemen im Zusammenhang mit schlechter Qualität Schlaf kann den emotionalen Stress um ein Drittel erhöhen, zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern in Kalifornien - basierend auf Berkeley. Vor kurzem haben sie eine Studie durchgeführt, um herauszufinden, wie schlecht und schwach schlafen kann [...]
Eine Reihe von Problemen im Zusammenhang mit schlechter Qualität Schlaf kann den emotionalen Stress um ein Drittel erhöhen, zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern in Kalifornien - basierend auf Berkeley.
Vor kurzem untersuchten sie, um herauszufinden, wie schlecht, schwacher Schlaf den psychischen Zustand einer Person beeinflussen kann.
Fast 330 Personen zwischen 18 und 50 Jahren wurden während der Studie untersucht, und die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Human Behaviour veröffentlicht.
Im ersten Teil der Studie nutzten Wissenschaftler MRT und Polysomnographie (Schlafstudie), um Gehirnwellen in 18 Erwachsenen zu messen, wie sie mehrere emotionale - Lastvideos beobachteten. Nach der Überprüfung der Videos wurden die Studienteilnehmer gebeten, einen Fragebogen zu vervollständigen, der ihren Stresslevel entspricht.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass nach dem Schlaf der schlechten Nacht die vorfrontale Medienrinde im Gehirn der Teilnehmer, die zur Linderung der Angst beiträgt, nicht richtig funktioniert.
Gleichzeitig entdeckten sie, dass die tieferen “emotionalen Zentren des Gehirns extrem aktiv waren.
Die Ergebnisse wurden in einer weiteren Studie mit 30 Personen in ihren 20er, 30er und 40er Jahren wiederholt. Gleichzeitig wurde eine Online-Studie durchgeführt, um die Qualität des Schlafes und der Angst von 280 jungen und mittleren Menschen für einen viertägigen Zeitraum zu messen. Dies zeigte, dass der schlechte Schlaf emotionale Stress auf 30 Prozent erhöht.
Ansonsten sollten viele Jugendliche zwischen 12 und 18 nachts zwischen acht und neun Stunden schlafen, während Erwachsene zwischen 18 und 65 sieben bis neun Stunden schlafen.
Eine aktuelle Studie zeigte auch, dass Schlaf weniger als sechs Stunden das Risiko eines frühen Todes unter chronisch kranken Menschen verdoppeln kann.
Die Auswirkungen der Schlaflosigkeit am nächsten Tag fühlen sich wie Müdigkeit. Fatigue ist ein physisches und psychologisches Phänomen, das Konzentration, Aufmerksamkeit und Gedächtnis beeinträchtigt. Eine solche Person ist leichter mit der Arbeit, unsicher und nervös. Gleichzeitig nimmt die Toleranz gegenüber Stress auch ab












