Übernutzung von Salz in Lebensmitteln erhöht das Risiko von Depressionen und Angst um über 40%

Regelmäßiger Anstieg des Salzs in Lebensmitteln kann für die psychische Gesundheit schädlicher sein als früher gedacht. Eine neue Studie hat gezeigt, dass diejenigen, die oft Salz zu ihrer Platte hinzufügen, fast 40% mehr von Depressionen und Angst bedroht sind als diejenigen, die sie selten verwenden [...]
Eine neue Studie hat herausgefunden, dass diejenigen, die oft Salz zu ihrer Platte hinzufügen, fast 40% mehr von Depressionen und Angst bedroht sind als diejenigen, die selten oder überhaupt sie verwenden, die es selten oder überhaupt verwenden. Periscope.
Was zeigt die Studie?
Die von der Xinjiang Medical University in China durchgeführte Studie untersuchte die Daten von 439,412 Britons und wurde im Journal of Affective Records veröffentlicht. Unter den Teilnehmern wurden 9,516 mit Depressionen und 11,796 mit Angst diagnostiziert.
Für diejenigen, die durch Zufall Salz entwickeln würden, war das Risiko von Depressionen und Angst geringer, aber immer noch zwischen 5 und 8 % höher als diejenigen, die nicht.
Warum beeinflusst Salz die psychische Gesundheit?
Forscher schlagen mehrere mögliche Gründe vor:
Salz beschleunigt die biologische Alterung und macht das Gehirn empfindlicher gegenüber psychischen Störungen.
Es wirkt sich negativ auf Stimmungshormone wie Serotonin und Dopamin, die für emotionales Wohlbefinden unerlässlich sind.
Dies ist die erste Studie, die eine solche direkte und signifikante Verbindung zwischen steigendem Salz und steigendem Risiko für psychische Gesundheitsprobleme offenbart.
Die Hauptbotschaft?
Wenn Sie in der Gewohnheit sind, zusätzliches Salz auf Ihrem Teller zu werfen, auch bevor Sie es genießen, ist es vielleicht doppelt wert. Nicht nur für körperliche Gesundheit, sondern auch für psychische Gesundheit. Die Verringerung des Salzverbrauchs kann ein kleiner, aber einflussreicher Schritt für Ihr Wohlbefinden sein.












