Immunität als Waffen gegen Infektionen

Wissenschaftler haben einen neuen vielversprechenden Ansatz zur Bekämpfung gefährlicher Medikamente entwickelt - resistente Infektionen, die darauf abzielen, die Immunzellen des Körpers zu stärken, anstatt neue Antibiotika zu verwenden.
Anti - mechanische Beständigkeit bekannt als AMR tritt auf, wenn Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten nicht mehr auf Medikamentenbehandlungen reagieren. Dies ist zu einer der schwerwiegendsten Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit geworden. Nur in Großbritannien trägt der antiobische Widerstand laut der Organisation AMR Action UK zu etwa 35.000 Todesfällen pro Jahr bei.
Häufige Infektionen, die immer resistenter gegen Medikamente sind, sind Harninfektionen, Lungenentzündung, E.coli, MRSA und C.diffile. Das Problem wurde dadurch weiter vertieft, dass sich in den letzten Jahrzehnten nur sehr wenige neue Antibiotika entwickelt haben.
In diesem neuen Ansatz versuchten die Forscher des Trinity College Dublin nicht, Bakterien direkt zu töten. Stattdessen trainierten sie” Immunzellen namens Makrophagen, die sie dem Gamma Interfera aussetzen, einem Protein, das der Körper natürlich als Alarmsignal produziert, wenn er einer Bedrohung ausgesetzt ist.
Die im Journal of Clinical Investment veröffentlichten Ergebnisse zeigten, dass ausgebildete Makrophagen in der Lage waren, Infektionen schneller und mächtiger zu bekämpfen.
Makrophagen sind Teil der ersten Linie des Körpers der Verteidigung gegen Infektionen. Diese weißen Blutkörperchen wirken, indem sie Bakterien, Viren und andere ausländische Invasoren absorbieren und zerstören. Nach der Exposition gegenüber dem Gamma-Interferenz reagierten sie schneller, härter und effektiver.
Das Forscherteam testete diese verstärkten Zellen gegen einige der gefährlichsten Medikamente - resistente Bakterien, einschließlich Staphilloccus aureus, die Hautinfektionen und bedrohliche Infektionen für das Blutleben sowie Tuberkulose verursachen.
Als wir Zellen ausgebildet hatten, waren sie besser in der Lage, Tuberkulose und S. Aureus” zu töten, sagte führende Forscherin Dearbhla Murphy, Immunologin im Trinity College Dublin.
Die Inspiration für diese Forschung entstand aus früheren Forschungen zu Coddy-19 und Anti-Tuberkulose-Impfstoffen, die gezeigt hatten, dass einige Immungene durch das Gamma-Interfer aktiviert werden.
Interessant war, dass Menschen, die gegen Tuberkulose geimpft wurden, nicht nur an TB, sondern auch an anderen Infektionen sterben. Das Team des Trinity College versuchte zu sehen, ob diese Schutzwirkung ohne Impfung wiederholt werden könnte.
Der neue Ansatz zielt darauf ab, das angeborene Immunsystem zu unterstützen, die erste und schnellste Abwehr des Körpers gegen Bedrohungen. Dieses System reagiert schnell auf Keime und andere Substanzen, erzeugt aber meist kein dauerhaftes Gedächtnis an Krankheitserreger.
Das unterscheidet sie von dem spezialisierten Immunsystem, lernt von spezifischen Krankheitserregern und schafft durch Antikörper eine langfristige Immunität. Dieses System richtet sich an Impfstoffe.
Geschult “Immunität ist eine Möglichkeit, das geborene Immunsystem zu stärken, so dass es von früheren Infektionen lernen und besser reagieren kann, beim nächsten Mal”, Dr. Murphy. Was sehr aufregend ist, ist, dass wir etwas wieder verwenden, das der Körper natürlich produziert. ”
Die Tatsache, dass die Methode gegen zwei Arten von Bakterien gearbeitet hat, deutet darauf hin, dass Pilze und Viren in Zukunft auch nützlich sein können.
Das Team testete auch den Zugang zu Zellen, die von genetischen Mutationspatienten ins Labor genommen wurden, die sie anfälliger für Infektionen machten. Auch hier gelang es Forschern, die Immunantwort von Zellen zu verbessern, wenn sie Krankheitserregern ausgesetzt waren.
Der nächste Schritt für Forscher ist zu testen, ob <x0) Training” mit der Gamma-Schnittstelle kann auch helfen, Pilzinfektionen und Viren zusätzlich zu Bakterien zu bekämpfen.
Dr. Murphy sagt, dass eine solche Behandlung zusätzlich zu den bestehenden Therapien, wie z.B. einem “kooperativen”, für Patienten mit resistenten Arzneimittelinfektionen angewendet werden kann. Interferon gamma wird bereits in Krankenhäusern eingesetzt, wo künftig eine intravenöse Version von Patienten mit septischem Sinn entwickelt werden kann.
Experten fordern jedoch Vorsicht. Jenna Macciochi, Immunologe und Ehrendozent an der Sussex University, sagte, die Suche hat stabile biologische Basis, aber noch in einer frühen Laborphase.
Es sagt, dass das Gamma ein natürliches Signalmolekül der Immunität interferiert, aber übermäßige Immunaktivität kann übermäßige Entzündungen oder Gewebeschäden verursachen.
In klinischen Anwendungen waren Therapien mit der Gamma-Interferenz zuvor mit Nebenwirkungen wie grippeähnliche Symptome, Müdigkeit, Fieber, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen verbunden. Bei einigen Patienten kann es auch Risiken für Anstiftung oder Verschlechterung von Autoimmunerkrankungen geben.
Allerdings sieht Dr. Macciochi diesen Ansatz als Teil eines breiteren, vielversprechenden Kurses in der Medizin, bekannt als Therapie, die vom Wirtskörper geführt wird, was dem Körper hilft, Infektionen intelligenter und objektiv zu bekämpfen.
Louise Nicholas, Leiterin der AMR Action UK, begrüßte die Studie ebenfalls. Laut ihr kann die Erforschung von Möglichkeiten zur Unterstützung der natürlichen Fähigkeit des Körpers, Infektionen zu bekämpfen, schließlich zu effektiveren und längeren - langfristigen Lösungen für Patienten führen, die Antibiotika reduzieren.












