Einer der engsten Verbündeten Putins stirbt

Der ehemalige russische Verteidigungsminister Sergei Iwanow ist im Alter von 73 Jahren verstorben.
Es galt als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten im unmittelbaren Kreis des russischen Präsidenten Wladimir Putin, mit dem er seit Jahrzehnten zusammenarbeitete.
Die Ursache für Iwanows Tod ist noch nicht von russischen Behörden offenbart worden, schreibt Mittel.
Ivanow war ehemaliger sowjetischer KGB-Offizier und begann seine Karriere im ausländischer Geheimdienst.
Später wurde er zum russischen Verteidigungsminister ernannt und spielte eine Schlüsselrolle in den Sicherheitsstrukturen des Landes.
Nach der Leitung des Verteidigungsministeriums diente er als stellvertretender Premierminister und später als Chef der Präsidentschaftsverwaltung und blieb eines der vertrauenswürdigsten Menschen im Kreml.
Seit vielen Jahren gilt Iwanow als einer der engsten Mitarbeiter von Präsident Wladimir Putin, da beide bekannt waren, dass sie in den Sicherheitsstrukturen der ehemaligen Sowjetunion gedient haben.
Sein Tod markiert den Verlust einer der wichtigsten Persönlichkeiten der russischen politischen Elite und Sicherheit. /Telegrafie/











