Erhöhung für schwere Fahrzeuge, über 13 Tausend Euro Geldstrafe für Überlastung

Der amtierende Minister für Infrastruktur und Verkehr Dimal Basha hat darauf hingewiesen, dass die Kontrollen an schweren Fahrzeugen verstärkt wurden, um die Straßeninfrastruktur vor Schäden durch Überlastung zu schützen.
Ihm zufolge dürfen Investitionen und Instandhaltung von Straßen, die aus den Steuern der Bürger finanziert werden, nicht durch verantwortungslose Wirtschaftsteilnehmer oder Führungskräfte beeinträchtigt werden. Er betonte, dass während der Sommersaison hohe Temperaturen das Risiko von Schäden an Asphalt erhöhen und die Strafverfolgung notwendiger machen.
Erst am 1. Juli 2026 wurden während der Inspektionen 24 Verstöße gegen das zulässige Gewicht begangen. Für diese Verstöße wurden Geldbußen in Höhe von insgesamt 13.910 Euro für Wirtschaftsteilnehmer verhängt, während 770 Euro für physische Personen.
Basha hat betont, dass das Ministerium für Infrastruktur und Verkehr weiterhin das Gesetz konsequent umsetzen wird, ohne Verletzungen zu tolerieren, die die Sicherheit in Verkehr und Straße gefährden. Sie hat die Wirtschaftsbeteiligten und die Entscheidungsträger aufgefordert, die zulässigen Gewichtsgrenzen einzuhalten, um zur Erhaltung der mit öffentlichen Mitteln errichteten Straßeninfrastruktur beizutragen.











