Frankfurter Einwohner, die ihr Auto nicht anmelden, profitieren von freien öffentlichen Verkehrsmitteln nach Deutschland ein Jahr

Frankfurt hat sich entschieden, seine Bewohner zu motivieren, Autos mit Verbrennungsmotoren loszuwerden. Wer das tut, die Stadtverwaltung wird einen Bonus im Wert von 588 Euro bereitstellen. Die Entscheidung, die am Montag in Kraft getreten ist, sieht jedoch keine Zahlung der Summe in Geld vor. Die Person von [...]
Die Entscheidung, die am Montag in Kraft getreten ist, sieht jedoch keine Zahlung der Summe in Geld vor. Der Berechtigte nimmt es in Form von zwölf monatlichen Fahrkarten für alle städtischen und regionalen öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Deutschland, das sogenannte Deutschland-Ticket, von denen einer 49 Euro kostet.

Um die Fahrzeugdurchfahrt in umweltfreundliche Transportfahrzeuge zu erleichtern, wird Frankfurt all jene belohnen, die ihr Fahrzeug nicht anmelden. Dies wird wesentlich zum Klimawandel beitragen, sagte Siefert, Bild berichtet.
Frankfurt am Main, mit fast 800.000 registrierten Einwohnern und 350.000 Fahrzeugen, wurde die erste Großstadt der Bundesrepublik, um die Bewohner zu motivieren, ihr Auto aufzugeben. Die Siefert erwartet zwischen 50 und 60 Anfragen pro Monat. Für das Projekt wurden bisher eine halbe Million Euro aus dem Stadtbudget bereitgestellt.
Der Bonuspreis hat seine Bedingungen: Der Kandidat muss mindestens 18 Jahre alt sein, sein Fahrzeug sollte in den letzten drei Monaten nicht registriert, verkauft oder gespendet werden, und der Bonusempfänger sollte kein anderes Auto in seinem Namen registriert haben.
Der Antragsteller muss zunächst einen Auszug aus dem Kraftfahrzeugregister vorlegen, der ihnen nicht mehr gehört. Sie vervollständigen dann das Bestellformular für die Freigabe eines Duetschland Tickets, nach dem sie ihre jeweilige Chipkarte kostenlos erhalten. /Telegrafie/












