Scholz und Macro schreiben an Kurti: Ermutigt, schwierige Entscheidungen während des Dialogprozesses zu treffen

Der Premierminister der Republik Kosovo, Albin Kurti, hat einen gemeinsamen Brief von Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erhalten. Der Brief sagt, dass für den westlichen Balkan die vollständige Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien von strategischer Bedeutung ist und in diesem Zusammenhang Frankreich und Deutschland mit der Arbeit beauftragt wurden [...]
Der Brief sagt, dass für den westlichen Balkan die vollständige Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien von strategischer Bedeutung ist, und in dieser Richtung haben Frankreich und Deutschland ihre außenpolitischen und Sicherheitsberater Jens Plötner und Emmanuel Bonne, um Miroslav Lajčak in seinen Bemühungen direkt zu unterstützen.
Auch in diesem Brief haben die jüngsten Spannungen gezeigt, dass auf politischer und praktischer Ebene konstruktive Schritte auf dem Weg voraus dringend erforderlich sind.
Scholzs Maron hat Kurtis Bereitschaft und maximale Lösung für schwierige Entscheidungen gefordert, die zu dem Fortschritt des Dialogs führen.
Die beiden Führer haben auch einen Brief an den serbischen Präsidenten Alexander Vuciq geschickt.
Voller Brief an Premierminister Kurti:
Sehr geehrter Premierminister,
Wir begegnen diesen Brief zu einer entscheidenden Zeit für Sicherheit auf dem europäischen Kontinent und Stabilität in der westlichen Balkanregion.
Wir sind überzeugt, dass wir angesichts der russischen Aggression gegen die Ukraine noch stärkere Anstrengungen für die europäische Perspektive unternehmen müssen, um für die Staaten des westlichen Balkans eine Realität zu werden und Lösungen zu finden, um bilaterale und regionale Streitigkeiten zu halten.
Für den westlichen Balkan ist die vollständige Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien von strategischer Bedeutung.
Wir wenden uns als Staatschef an Sie, um uns zu bitten, die Bereitschaft und maximale Lösung zu zeigen, schwierige Entscheidungen zu treffen, die zu dem Fortschritt des EU- geführten Dialogs zwischen Kosovo und Serbien führen.
Die jüngsten Spannungen haben gezeigt, dass konstruktive Schritte auf dem Weg voraus dringend auf praktischer und politischer Ebene erforderlich sind.
Deshalb haben wir unsere außenpolitischen und Sicherheitsberater, Jens Plötner und Emmanuel Bonnie, beauftragt, Miroslav Lajčak in seinen Bemühungen direkt zu unterstützen.
Unser Vorschlag ist, dass die Räte einen gemeinsamen Besuch mit Miroslav Lajčak in Kosovo und Serbien leisten, damit sie Optionen finden können, damit der Prozess schnell voranschreiten kann.
Hoffentlich wird diese Initiative Ihr Interesse und Ihre Unterstützung haben.
Honestly,












