Schwestern aus Kamenica, die bei einem Unfall in Deutschland ihr Leben verloren haben, waren Schweizer Bürger, schreiben die Medien in der Schweiz

Die beiden Schwestern aus Topanica und Kamenica im Kosovo, die bei einem schweren Mittagsunfall in Deutschland ihr Leben verloren haben, sind Schweizer Bürger, berichtet die Schweizer Zeitung Blick.
Zwei schwere Verkehrsunfälle in der Nordspur von A5 in der Nähe des Appenweier mobilisierten eine große Anzahl von Rettungs- und Interventionsteams Samstag Mittag. So schreibt deutsche Polizei in einer Pressemitteilung.
Nach der Ankündigung, kurz nach 11:30 in der Nordspur von A5, in der Nähe des Break Point auf dem Renchtal Highway, eine Spur von der Mittelspur nach links ereignete sich ein Seitenabsturz zwischen zwei Autos. Wegen der hohen Geschwindigkeit verloren die beiden Führer die Kontrolle über ihre Fahrzeuge und hielten schließlich auf der Straße. Einer der Unfallbeteiligten erlitt schwere Verletzungen.
Die unerwarteten Hindernisse auf der Straße als Folge des ersten Unfalls zwangen die Führer der folgenden Werkzeuge zurückzuhalten. In diesem Zusammenhang ereignete sich ein weiterer schwerer Verkehrsunfall in der Nähe des Knotens der Autobahn am Appenweer, wo fünf Fahrzeuge beteiligt waren. Da die Passagiere von vier der fünf beteiligten Fahrzeuge nach aktuellen Daten verletzt blieben, kam für zwei Mädchen, die in einem Smart waren, jede Hilfe zu spät. Sie starben am Unfallort infolge schwerer Verletzungen, schreibt Blick.
Die beiden Opfer waren zwei Schweizer Bürger im Alter von 17 und 23 Jahren. Laut einem Sprecher wurde das Smart-Fahrzeug in der Schweiz zugelassen.
Der Nordkern von A5 wurde im Knotengebiet des Apenweier Highway komplett geschlossen. Wegen der Aufzeichnung des Unfalls, sowie der anschließenden Fahrzeugentnahme und der Straßenreinigung gab es für mehrere Stunden erhebliche Hindernisse für den Verkehr. Verkehrspolizeibeamte in Baden-Baden haben Untersuchungen über die Umstände des Unfalls eingeleitet. /Periskop/










