Dänemarks Justizminister: Gefängnisabkommen zwischen Kosovo und Dänemark verzögert sich

Das Gefängnisabkommen zwischen Kosovo und Dänemark wird wahrscheinlich umgesetzt. So kündigte der Justizminister in Dänemark, Mattias Tesfaye, an. Er sagte, dass die Umsetzung dieses Abkommens verzögert werden würde, da sie den Wiederaufbau des Gefängnisses nicht in den von ihnen erhofften Tempos abschließen können, denn, sagte er, sollte es im Einklang mit Standards [...]
Er sagte, die Umsetzung dieses Abkommens werde verzögert, da sie den Wiederaufbau des Gefängnisses nicht mit den von ihnen erhofften Mitteln abschließen können, weil er, wie er sagte, den dänischen Standards entsprechen sollte.
Darüber hinaus zitierte Minister Tesfaye auch Hindernisse für das politische System im Kosovo und das Scheitern des Abkommens durch die Abgeordneten.
Das Abkommen wurde im Kosovo noch nicht gesetzlich ratifiziert. Das wissen wir schon eine Weile, und ich habe auch den Rat der Versöhnung angekündigt. Wir sind voll von der Zusammenarbeit mit der Regierung des Kosovo abhängig. Es reicht nicht, dass wir das entschieden haben. Auf diese Weise soll eine Einigung mit anderen Ländern erzielt werden, sagte er.
Unter anderem sagte der dänische Minister, er habe mit seinem Kosovo-Pendant Albulen Haxhiu Kontakt aufgenommen, bis er “hinzugefügt habe. Ich habe den Eindruck, dass alles gut gehen muss.
Bisher war das Ziel, die Länder Anfang 2023 zu öffnen. Es wird jetzt erwartet, dass Ende dieses Jahres”, Tesfaye abgeschlossen.
Kosovo und Dänemark haben am 20. Dezember 2021 ein Zufriedenheitsschreiben unterzeichnet, unter dem 300 Gefängniszellen unterzeichnet wurden, die im Rahmen der staatlichen Ausbeutung in Dänemark bereitgestellt werden sollen.
Danach haben Ministerin Haxhiu und ihr Amtskollege aus Dänemark, Nick Haekkerkerup, im April dieses Jahres den Vertrag unterzeichnet, der den Weg für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern bei der Förderung von Korrekturdiensten, der Unterstützung von Projekten im Bereich der grünen Energie und der Förderung der Rechtsstaatlichkeit ebnet.
Für diese Darlehen wird erwartet, dass das Kosovo 210 Mio. Euro in den nächsten zehn Jahren erhalten wird.
Einen Tag zuvor berichteten die Medien in Dänemark, dass der dänische Staat das Abkommen mit dem Kosovo ausgesetzt hat, weil es wegen fehlender Finanzierung 300 Zellen in das Gjilan Gefängnis mietete.












