Schweiz verurteilte es zu 7 Jahren Exil, Kosovo-Sportlerin Bemühungen, dort zu bleiben

Schweiz verurteilte es zu 7 Jahren Exil, Kosovo-Sportlerin Bemühungen, dort zu bleiben

Das Kantonsgericht Luzern betrachtet den Fall des Kosovo-Kickboxers nicht als einen schweren Fall. Deshalb hat sie beschlossen, das Land seit sieben Jahren zu verlassen, ist klar: Der Kickboxer, der wegen Übergriff, Gewalt und Drohungen gegen Behörden und Beamte verurteilt wurde, wird den Kampf fortsetzen, in der Schweiz zu bleiben. [...]

Jetzt ist klar: Der Kickboxer, der wegen Angriff, Gewalt und Drohungen gegen Behörden und Beamte verurteilt wurde, wird den Kampf fortsetzen, in der Schweiz zu bleiben.

Der Versuch des Kosovo-Anwalts, seinen Mandanten wegen krimineller Arbeit zu beschuldigen “einfache körperliche Opfer” ist gescheitert, hat albinfo.ch gesendet. Wenn er nicht versagen würde, würde es bedeuten, dass seine Ausweisung von der Tagesordnung entfernt würde.

Aber die zweite Skala sieht auch, was vor einem Lucerni Club im März 2017 als schwere körperliche Schäden passiert war.

Das Video zeigt deutlich den Verdächtigen in Aktion, schreibt Luzernerzeitung.ch. Der Richter hat erklärt, dass “ein Mann mit Erfahrung in der Kampfkunst klar wusste, welche Konsequenzen seine Tritte und Fäuste haben könnten.

Das Urteil des Kantonsgerichts lautet: 19 Monate Haft auf Bewährung und sieben Jahre Exil aus der Schweiz. Was die Deportation betrifft, so beträgt die zweite Rate (Kantonalgericht) drei Jahre nach dem Antrag des Strafgerichts, das sich für zehn Jahre Deportation entschieden hatte.

Der Sträfling muss vertrieben werden, weil die schwere Körperverletzung, die er verursacht hat, der Akt des Seins Teil von <x0thalog” (die Haftliste, für die die Abschiebung des Landes vorgesehen ist).

In einem solchen Fall aktiviert für bestimmte Straftaten, unabhängig von der Höhe des Satzes, automatisch die Ausweisung aus dem Land.

Und es trifft die Angeklagten schwer. 1997 kam er mit vier Jahren in die Schweiz, besuchte die Schule und machte auch eine Berufsausbildung in der Schweiz, was bedeutet, dass er hier als gut integriert galt.

Nach Ansicht der Richter ist es jedoch nicht “grave Fälle”, die als erloschener Umstand diente, sendet albinfo.ch. Laut ihnen könnte der 29-Jährige im Kosovo gesellschaftlich und beruflich leicht Boden gewinnen.

Inzwischen sieht der Angeklagte das alles anders. Er kämpft weiterhin, um in der Schweiz zu bleiben, und aus diesem Grund hat er das Gericht des Rechts abgelehnt und sich beim Obersten Bundesgericht beschwert.

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