Wussten Sie, dass Deutschland einmal die Geschwindigkeit auf alle Autobahnen auf 100 km/h begrenzt hat?

Im Dezember 1973 hatte die Ölkrise die Regierung Westdeutschlands veranlasst, die Geschwindigkeit entlang der Autobahnen auf 100 km/h zu begrenzen.
Auf einigen deutschen Autobahnen fahren Sie heute ohne Zurückhaltung, und bestimmte Einschränkungen sind festgelegt. Für Autos und Motorräder, die entlang beschränkter Autobahnen fahren, gibt es eine 130 km-h-Hochgeschwindigkeitsberatungsgrenze. Es ist nicht illegal, schneller zu fahren, aber im Falle eines Kampfes kann die Verantwortung eines Fahrers je nach Geschwindigkeit steigen, also auch wenn der Fahrer nicht schuldig ist.
Aber wie sind die Geschwindigkeitsbeschränkungen nach Deutschland gezogen?
1934 hatte die Nazi-Regierung das Road Traffic Act genehmigt und hatte in städtischen Gebieten eine begrenzte Geschwindigkeit von 60 km/h, jedoch ohne Einschränkungen auf Landstraßen oder Autobahnen.
Später, 1939, senkte die Regierung aufgrund des Mangels an Treibstoff Beschränkungen auf 40 km/h in der Stadt und 80 km/h auf allen anderen Straßen.
1952 hob die Bundesregierung alle Bundesgeschwindigkeitsbeschränkungen auf.
Im Dezember 1973 führte die Ölkrise dazu, dass die westdeutsche Regierung die Geschwindigkeit auf 100km/h begrenzt. Diese Einschränkung wurde sofort verzögert, so dass sie im März 1974 abgeschafft wurde.
1978 wurde eine Geschwindigkeits-Beratungsgrenze angenommen und liegt immer noch bei 130 km/h.
Was meinst du, selbst unsere Regierung kann die Geschwindigkeit auf Autobahnen begrenzen, um Treibstoff zu sparen?












