Berlin: Im Jahr 2021 haben Diplomaten über 10.000 Verkehrsverletzungen begangen

Diplomaten und ihre Familien genießen Immunität. Die Vereinbarung zur Regelung dieses Problems besteht seit dem Wiener Übereinkommen über Diplomatische Beziehungen im Jahr 1961.
Letztes Jahr haben die deutsche Polizei 9,973 Verkehrsverletzungen von ausländischen Diplomaten nur auf den Straßen von Berlin registriert. Keine dieser Verstöße wurden strafrechtlich verfolgt, noch wurde die Immunität des internationalen Botschaftspersonals berücksichtigt. Die Höhe der Geldbußen beträgt 200.000 Euro, aber keiner wurde bezahlt.
Die häufigsten Verletzungen waren falsche Parkplätze und extreme Geschwindigkeit. Die ersten zehn Länder sind Saudi-Arabien, Griechenland, die USA, Irak, Russland, Sudan, Ägypten, Jemen, Indonesien und Turkmenistan. Die diplomatischen Kennzeichen haben 2550 diplomatische Chorfahrzeuge registriert.
Laut der deutschen MPB haben von Januar bis November 2021 diplomatische Autos an 46 Verkehrsunfällen teilgenommen. In 28 Fällen, die 60 Prozent dieser Unfälle betragen, besteht der Verdacht auf Flucht, obwohl auch in solchen Fällen die deutschen Behörden keine gesetzliche Befugnis haben, Sanktionen zu verhängen.












