Aufgrund falscher medizinischer Ruhe muss er 8.000 Euro in Geldstrafen bezahlen

Da er einen medizinischen Urlaub simulierte und stattdessen in das Café ging, muss ein Wells-Inhaber in der Nähe von Linz, Österreich, seinen Arbeitgeber etwa 8.000 Euro bezahlen. Der Arbeitgeber, der bezweifelt, dass sein Mitarbeiter oft auf medizinischem Urlaub war, beschäftigte Detektive zu vermitteln. Schon [...]
Der Arbeitgeber, der bezweifelt, dass sein Mitarbeiter oft auf medizinischem Urlaub war, beschäftigte Detektive zu vermitteln.
Schon am ersten Tag der Überwachung sahen die Detekten den 20-jährigen, anstatt zu Hause krank zu bleiben, in ein Café mit einem Freund zu gehen und nur in den frühen Stunden des Morgens nach Hause zurückzukehren.
Um sicher zu sein, folgten die Detekten ihn für zwei weitere Tage und entdeckten, dass er diese Tage auskam.
Aufgrund dieser Entdeckung wurde der junge Mann von seinem Job entlassen, und sein Arbeitgeber hat ihm zusätzlich eine Entschädigung für die Arbeitskosten eines Detekten in Höhe von 7,983,30 Euro berechnet.
Der Fall erreichte den Obersten Gerichtshof, der zu dem Schluss kam, dass der Arbeitgeber das Recht hat, Kosten zurückzuzahlen.
Als Erklärung erklärte die Rechtsexperten, dass der Arbeitgeber zu einer Entschädigung berechtigt ist, da der Mitarbeiter wegen zahlreicher Arbeitsengpässen Verdacht gab.












