War Vjosa Osmans Besuch in der Schweiz im Zusammenhang mit dem Referendum von morgen in diesem Land?

War Vjosa Osmans Besuch in der Schweiz im Zusammenhang mit dem Referendum von morgen in diesem Land?

Vjosa Osmani hat vor drei Tagen ihren Besuch in der Schweiz abgeschlossen. Aus diesem Grund wurde der Besuch so erfolgreich gefördert. Es gab Treffen mit verschiedenen Politikern in diesem Land. Osmani traf sich mit dem Außenminister der Schweiz und traf sich auch mit dem Nationalratvorsitzenden Andreas Aebi. Es war...

Vjosa Osmani hat vor drei Tagen ihren Besuch in der Schweiz abgeschlossen. Aus diesem Grund wurde der Besuch so erfolgreich gefördert. Es gab Treffen mit verschiedenen Politikern in diesem Land. Osmani traf sich mit dem Außenminister der Schweiz und traf sich auch mit dem Nationalratvorsitzenden Andreas Aebi.

Frau Osman wurde weitgehend von linken Parteipersönlichkeiten begrüßt, ebenso wie das Treffen mit Cédric Wermuth, Co-Vorsitzender der Schweizerischen Sozialdemokratie.

Aber warum ist es zu dieser Zeit und wenn es nur der Entscheidungsfinder des Kosovo-Präsidenten ist, kam die Einladung?

Wie es von morgen ( Sonntag) in der Schweiz bekannt ist, wird ein Referendum über das Verbot oder die Aufrechterhaltung des Islam Aktienmarktes und der Initiative durch die öffentlichen Bereiche dieses Staates abgehalten. Die linken Parteien, die Grünen und die Sozialisten widersetzen das Verbot.

Das Thema hat viele Schweizer Meinung politischisiert. Es ist bekannt, dass Verweise in diesem Land oft bestanden oder für eine enge Marge gefallen sind, die 1 oder 2 Prozent pro oder gegen das in diesem Referendum gestellte Problem nicht überschreiten.

In der Schweiz wird geschätzt, dass es etwa 80 bis 90 Tausend Albaner mit Schweizer Staatsangehörigkeit gibt, mit dem Stimmrecht. Also, die Teilnehmer auch an diesem Referendum.

Sie besuchen ein paar Tage vor der Schiedsrichterin, ihre Agenda, vor allem mit linksgerichteten Parteipolitikern, die das Verbot der künstlichen Abdeckung von Frauen an öffentlichen Stellen ablehnen, deutet darauf hin, dass Vjosa Osmani von diesen Parteien eingeladen wurde, die albanische Diaspora zumindest zu beeinflussen, um in diesem Referendum gegen das Verbot auf Lager und Niqabit zu stimmen.

Wyosa Osmani wurde zum Werkzeug der Schweizer Linke.

Damit ist auch ihre Treffen mit der Diaspora, wo sie sich deutlich gegen das Referendum von morgen abstimmen lässt, ein extrem schlechtes Beispiel für die ungogogo-fremde Politik unseres Landes.

Die richtigen Elemente in diesem Land, insbesondere die xenophobic-orientierten Parteien, gewinnen immer mehr Unterstützung von Schweizer Bürgern. Das Eingreifen der Kosovo-Politik in die Ausrichtung unserer Diaspora-Abstimmung tut daher nicht zuerst unsere Diaspora, noch unser Land mit seinem ruinierten Ruf.

Ansonsten hatte Vjosa Osmani früher öffentlich anerkannt, dass sie einst von den Verantwortlichen der Demokratischen Liga des Kosovo manipuliert worden war, um sich von ihrem aktuellen politischen Partner Albin Kurtin zu kritisieren und zu sprechen.

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