Verzögerung, Kostenverlust und Schwäche bei der Vertragsverwaltung in MD

Das nationale Auditionsbüro (ZKA) hat einen Auditbericht für die jährlichen Finanzspiegel des Justizministeriums für 2025 veröffentlicht, in dem es unmodifizierte Meinungen zu Finanzspiegeln gibt, aber eine Vielzahl von Mängeln und Mängeln in der Projektverwaltung, den Verträgen und den finanziellen Beweisen identifiziert.
Laut dem Bericht bezieht sich eine der wichtigsten Feststellungen auf die Wiederherstellung des Kulmi des Rechtsmedizininstituts” im Wert von 814.229 Euro, die nicht innerhalb vertraglicher Fristen abgeschlossen wurde. Die Prüfung ergab, dass mehrere Positionen der Arbeit über die bisherigen Beträge im Vertrag hinaus durchgeführt wurden, was finanzielle Reichweiten von 31.748 Euro in nur drei separaten Projektpositionen schaffte.
Der Bericht zeigt auch Schwächen bei der Anwendung des Verhandlungsverfahrens ohne Veröffentlichung für Hygieneartikel im Wert von 119.497 Euro. Obwohl das Verfahren mit einem Notfallbedürfnis begründet worden war, wurde das Angebot nicht innerhalb der dreitägigen Vertragslaufzeit, sondern mit einer Verzögerung von bis zu 15 Tagen realisiert, während keine früheren Auftragsvergabemaßnahmen angewandt wurden.
Außerdem haben die Rechnungsprüfer bei der Vorlage von Rechnungslegungspflichten Ungenauigkeit festgestellt. Zwei geschlossene Materialien im Wert von insgesamt 29.421 Euro fanden sich weiterhin als Beweis, während in anderen Fällen die Verpflichtungen falsch registriert waren, was zu einer Überschätzung von 373.766 Euro und einer Unterschätzung von 56.000 Euro führte. Laut dem Bericht beeinflussen diese Ungenauigkeiten die Glaubwürdigkeit und Genauigkeit der vom Ministerium vorgelegten Finanzinformationen.
Eine weitere Feststellung betrifft die Umsetzung vertraglicher Bedingungen. In drei getrennten Fällen hatte das Justizministerium trotz Verzögerungen bei der Durchführung von Lieferungen und Arbeiten keine Sanktionen für die Wirtschaftsbeteiligten verhängt. Die Prüfung schätzt, dass dadurch das Risiko erhöht wird, dass Auftragnehmer die Fristen nicht einhalten und die wirksame Verwaltung öffentlicher Aufträge untergraben.
Die Prüfung ergab auch, dass das Institut für Rechtsmedizin den Prozess der Einstufung und Gruppierung von Arbeitsplätzen noch nicht abgeschlossen hatte, obwohl die gesetzliche Frist längst überschritten war. Infolgedessen wurden 2025 zehn Führungspositionen weiterhin mit Task Officers besetzt, berichtet der KP, Periskop.
Im Bereich der Vermögensverwaltung stellte das ZKA fest, dass das Kapitalimmobilienregister für 35.137 Euro unterschätzt wurde, da im Berichtsjahr zwei Kapitalinvestitionen nicht im aktuellen System erfasst wurden.
Der Bericht stellt fest, dass das Justizministerium etwa 82 Prozent seines endgültigen Budgets für über 54 Millionen Euro im Jahr 2025 ausgegeben hat, während das Publikum insgesamt sechs Empfehlungen zur Verbesserung der internen Kontrolle, des Vertragsmanagements, der finanziellen Beweise und des öffentlichen Vermögens vorgelegt hat. /Periskop/












