Immer noch Apple, bewusst verlangsamt die iPhones

Apple wurde erneut wegen der Entscheidung von 2017 zur Begrenzung der iPhone-Arbeit angeklagt. In dieser Zeit wurde die Anklage von Portugal von der Verbraucherschutzorganisation Deco Protete eingereicht. Der gerichtliche Prozess fordert eine Entschädigung von 115.000 portugiesischen Nutzern für iPhone 6, 6 Plus, 6S und 6S Plus [...]
Apple wurde erneut wegen der Entscheidung von 2017 zur Begrenzung der iPhone-Arbeit angeklagt.
In dieser Zeit wurde die Anklage von Portugal von der Verbraucherschutzorganisation Deco Protete eingereicht. Der gerichtliche Prozess fordert eine Entschädigung von 115.000 portugiesischen Nutzern an iPhone 6, 6 Plus, 6S und 6S Plus, die von der Praxis des Herstellers betroffen waren.
Der Umzug, nach Apple, zielt darauf ab, durch den natürlichen Akkuverbrauch Schäden an der langfristigen Gerätenutzung zu verhindern. Auch nach Angaben des Unternehmens kann die Geschwindigkeit wiederhergestellt werden, indem der Inhaltsstoff durch eine neue ersetzt wird. Für Deco Proteste ist jedoch das Ziel des Unternehmens, den frühen Kauf neuer Geräte zu fördern und programmierte Alterung zu fördern, eine durch europäische Rechtsvorschriften verbotene Praxis.
Nach Angaben des Marketer Portals hat die Organisation beschlossen, den Prozess nach drei Jahren zu beginnen, bis eine Antwort der Apple Company vorliegt. Der gerichtliche Prozess wird im Namen der Verbraucher etabliert, die sich durch die Marke beschädigt fühlen und jeweils ca. 60 Euro fordern.
Die Gesamtkosten des Umzugs würden 7m Euro erreichen. Die Organisation nutzte die Kosten für die Reparatur der Batterie plus 10% des Preises für den Kauf von betroffenen intelligenten Telefonen als Basis für die Berechnung.
In einer Notiz sagte Deco Proteste, dass “Apple absichtlich manipuliert” durch keine Angaben über die Leistung von Produkten. Am besten zwang Apple Kunden, den Akku zu ersetzen. Im schlimmsten Fall forderte er sie auf, ein neues intelligentes Telefon zu kaufen. Ein Fall der geplanten Bruttoalterung”.
Nach Angaben der Organisation hat die Praxis des Herstellers neben dem Schaden der Verbraucher auch negative Umweltfolgen, was zu einer frühen Vernichtung elektronischer Geräte führt. Deco Proteste ist einer von fünf europäischen Verbraucherschutzorganisationen, die die Euro-Konsumer bilden, die im vergangenen Jahr zwei rechtliche Maßnahmen gegen Apple aus Belgien und Spanien eingeleitet haben. Im Januar war es die Wende der italienischen Niederlassung Altroconsumo, die den Hersteller für 60m Euro indikierte.












