Vier, die mit 15 Jahren Gefängnis für Raubberaubung beauftragt wurden

Das Verfassungsgericht in Gjakova, dem Department of Crime, hat die Verurteilung gegen die Angeklagten G.V., S.P., J.P. und B.N. für die kriminelle Arbeit erklärt, die in der Koordination unter dem Kosovo-Kriminellengesetzbuch begangen wurde. G.V. wurde zu vier Jahren und sechs Monaten im Gefängnis und 800 Euro in Geldstrafen verurteilt. S.P. drei Jahre und sechs Monate [...]
G.V. wurde zu vier Jahren und sechs Monaten im Gefängnis und 800 Euro in Geldstrafen verurteilt. S.P. Drei Jahre und sechs Monate im Gefängnis und 600 Euro in Geldstrafen, J.P. Drei Jahre und sechs Monate im Gefängnis und 600 Euro in Geldstrafen, B.N. Drei Jahre und sechs Monate im Gefängnis und 600 Euro in Geldstrafen, in denen der Satz gegen die vier Angeklagten als die Zeit in Haft ab dem 14. Mai 2019 gilt.
Die Angeklagten wurden gezwungen, den Schaden, der in Höhe von 2490 Euro fest in Bezug auf 15 Tage ab dem Tag der Integrität dieses Gesetzes verursacht wurde, auszuzahlen.
Die Angeklagten, J.P., werden vom Auto beschlagnahmt “Opel Corsa”, indictees S.P., beschlagnahmt mit dem Auto “Renault Laguna” und indictees G.V., in vielen der 216.80 Euro beschlagnahmt.
Nach Abschluss der Testprüfung gegen die Angeklagten G.V., S.P., J.P. und B.N. Das Gericht ist zu dem Schluss gekommen, dass sie auf der Grundlage der nachgewiesenen tatsächlichen Situation des Angeklagten in der Koordination das Verbrechen begangen haben.
Die Angeklagten werden berechnet, dass im Mai 2019, etwa 18:30 in Gjakova, durch die Verwendung von Gewalt illegal robs der gewalttätigen Eigenschaft des R.K., so dass sie nach früher zusammenkommen und gemeinsame Rollen, so Angeklagte G.V. und J.P. Mit dem <x0-2>Opel Corsa” gehen sie in den Busbahnhof, wo sie die beschädigten K.R. erhalten, wenn sie mit Betäubungsmitteln versorgt werden, wo sie dann in Richtung Chabrat, wo sie auf S.P. und B.N., mit dem ault <x2R.> > Labrat.
Defendant G.V. Zusammen mit den Verletzten, wenn sie das Fahrzeug betreten, sitzen sie in der Rückseite, in Richtung der Kirche, der Zivilbevölkerung bewegenden Straße, nimmt der Angeklagte G.V. die Pistole mit seiner linken Hand und weist sie an den verletzten im Gebärmutter, fordern das Geld.
Dann zieht die Angeklagte B.N., die in der Vordersitz des Fahrzeugs sitzt, eine Pistole aus, die den verletzten Punkt zeigt, um alles Geld, das er besitzt, wo er ihn dann ängstlich beschädigt hat, bis zu 2490 Euro verlässt, die sie im Autositz verlässt, und dann Angeklagte G.V. unter Pistole Bedrohung, prüft er in Taschen, wo er eine Menge Geld findet und nimmt es, und stoppt dann das Fahrzeug am Rande der Straße und wird von der Pistole bedroht und wird vom Fahrzeug erschossen.
Die Seite hat ein Recht auf Beschwerde gegen diese Entscheidung beim Beschwerdekammern des Kosovo.












