Rama reagiert nach dem Video aus Basel: Es war eine private Einladung, weil ich mit Staatsgeld Wasser trank.

Premierminister Edi Rama reagierte nach dem Umlauf in die sozialen Netzwerke eines Videos in Basel, Schweiz, wo behauptet wurde, dass die Reise zu staatlichen Kosten durchgeführt wurde.
Ich wurde von ArtBasel, der jährlichen Messe der renommiertesten Kunstgalerien der Welt, in die Schweiz eingeladen, wo meine Werke präsentiert wurden. Wir sind gereist und geblieben bei unserem Ehepartner für eineinhalb Tage, wie immer bei solchen Gelegenheiten auf unsere gesamte Kosten”, schreibt er.
Vollständige Sendung:
Ein Video wurde verteilt, wo mir jemand auf Kosten des Staates Trinkwasser in Basel, Schweiz, gefangen hat.
In fast drei Jahrzehnten des öffentlichen Dienstes habe ich noch nie privat mit Staatsgeld gereist, und dasselbe gilt für meine Familie.
In 13 Jahren Premierministerpflicht gingen meine Familie und ich nie im Ausland Urlaub.
In der Schweiz wurde ich privat von ArtBasel, der jährlichen Messe der renommiertesten Kunstgalerien der Welt, eingeladen, wo meine Werke präsentiert wurden. Wir sind gereist und blieben mit unserem Ehepartner für eineinhalb Tage, wie immer auf unsere Kosten.
Aber dies ist ein guter Fall zum richtigen Zeitpunkt, um einen klaren Punkt auf “ ” setzen:
Vor etwa zwanzig Jahren, als meine Haut noch nicht mit verleumderischen Schlamm und überladenen Anschuldigungen erholt worden war, legte ich einen Pin in der Öffentlichkeit sagen, dass “ka Sohn Mutter oder Sohn einer Schlampe... in meiner Tasche einen Penny zu finden, der durch ehrliche Arbeit verdient wurde”!
Heute, zwei Jahrzehnte später, bin ich natürlich nicht mehr der 40-Jährige unausgestattet mit der schlammigen Arena des politischen Lebens, die den Schlaf von den brennenden Wunden der Verleumdung und der kriminellen Anklagen verloren hat.
Aber ich sage stolz, dass dieser Satz, der zu der Zeit von Schmerz und Scham vor meinem Volk und all jenen, die mir die Richtung Tirana anvertraut hatten, noch heute 100% in seinem Inhalt steht, angesichts all jener, die mir die Richtung Albanien anvertraut haben.
Und vergiss nie:
Wer euch ohne Beweise verleumdet oder beschuldigt oder es selbst tut, für das er euch beschuldigt, oder wenn er an eurer Stelle wäre, so glaubt auch Eifersucht oder Hass oder beides von ihnen allen Toren, die aus eurem Mund kommen.
Wenn ich sehe, wie die Welt, in der wir leben, immer mehr dank der sozialen Netzwerke geworden ist, das Tal, wo sich die endlosen Dornen der Lügen mit der Geschwindigkeit des Klickens vermehren, und die Blumen der Wahrheit von Dornen überwältigt sind, denke ich immer an die Heiligen Bücher, wo der Verleumder noch schlimmer erscheint als der Mörder. /Periskop/












