Deutschlands neueste Methode der Korruptionsbekämpfung

Deutschland setzt künstliche Intelligenz ein, um Korruption zu bekämpfen. Schließlich nutzt die Strafverfolgung ein Computerprogramm namens Watson, um korrupte Verwandte zu identifizieren. “Berliner-Zeitung” berichtet, dass die von IBM produzierte Anti-Korruptions-Maschine die Zahlungen und Finanztransaktionen von Beamten überwacht, indem sie nach Anomalien sucht, die später zum Ziel der Untersuchung werden. [...]
“Berliner-Zeitung” berichtet, dass die von IBM produzierte Anti-Korruptions-Maschine die Zahlungen und Finanztransaktionen von Beamten überwacht, indem sie nach Anomalien sucht, die später zum Ziel der Untersuchung werden.
Staatsanwaltschaft Rüdiger Reiff erklärt, dass das Programm beispielsweise im Falle eines Staatsbeamten verwendet werden könnte, um Fälle zu identifizieren, wenn er höhere Ausgaben als gesetzliche Einnahmen macht.
Watson ist auch für die Überwachung der privaten Ausgaben von Beamten, sei es off-line oder an Wochenenden mit Online-Buchung oder elektronischen Zahlungen. Die Maschine ist in der Lage, sogar Fälle zu identifizieren, in denen Beamte unter Überwachung handeln mit Spitznamen, um die Aktion zu verstecken.
Die Anwendung dieser Maschine hat auch die ersten Debatten in Deutschland über die Achtung von privaten Daten aus dem betreffenden Programm ausgelöst, aber auch die Möglichkeit, dass ein möglicher Fehler der Plattform die Beamten unfair bestrafen würde.
Das Deutsche Büro für den Schutz der von den Medien befragten personenbezogenen Daten hat gesagt, dass es kein Wissen über das Antikorruptionsprogramm gibt.












