Nach Visaversagen, PDK) Rücktritt des Ministers für die Erteilung von Hoxha

Keine Visaliberalisierung in diesem Jahr für Kosovars. EU-Kommissar Johhanes Hahn sagte, dass dies 2020 möglich ist. Die Leiter der Institutionen im Kosovo stoppen nie ihre Versprechen, indem sie Termine verschiedener Arten geben. Zivilgesellschaft und Opposition suchen Verantwortung, während einige denken [...]
Die Leiter der Institutionen im Kosovo stoppen nie ihre Versprechen, indem sie Termine verschiedener Arten geben. Die Zivilgesellschaft und die Opposition suchen die Verantwortung, manche glauben inzwischen, dass die Europäische Union in ihrem Verhältnis zum Kosovo unfair ist.
Er entschied sich für Pristina, die bitteren Nachrichten an alle Kosovars zu liefern. Johhanes Hahn sagte ohne Zweifel, dass die Liberalisierung voraussichtlich im Jahr 2020 stattfinden würde. Noch keine Verantwortung hat die Führer des Kosovo für die Nichterfüllung dieser Versprechen gegeben.
Und dieses Scheitern sollte verantwortlich sein, welches laut Demus Shasha, vom Kosovo-Institut für europäische Politik EPI, es in Politikern ist.
Er betrachtet Rechenschaftspflicht als Wert und Prinzip.
Für Kosova Preess sagt Shasha eines der Urteile, separat sollte der Minister für Integration, Gift Hoxha, zurücktreten.
Der Know-how der europäischen Integrationen betont unter anderem, dass Aussagen als Anschuldigungen gegen die EU rücksichtslos und fallfähig sind.
Während die MP aus der Vetevendosje-Bewegung auf Xhelal Svecla lautierte Zweifel an der Visaliberalisierung im Jahr 2020.
Nach ihm hat diese Regierung neben der Medientromping Zugeständnisse gemacht, wie er sie für gefährlich hält, um Erfolge in der internationalen Arena zu erzielen.
Der Rücktritt von Minister für europäische Integration für MP Svechla ist unvermeidlich. Er sagt jedoch, dass die gleiche Straße den ganzen Regierungsschrank haben sollte, am Helm mit Premierminister Ramush Haradinaj.
Der nächste Ansatz hat den Stellvertreter der Alternative, Ilir Deda.
Er ist von der Europäischen Union sehr kritisch.
Laut ihm hat dies nichts mehr mit Regierungsvorwahlen zu tun, sondern, wie er sagt, mit einem Scheitern der EU-Verpflichtungen, dem Kosovo gegenüber.
Kosovo-Bürger haben seit vielen Jahren eine freie Bewegung versprochen. Im Jahr 2011 hatte Premierminister Hashim Thaci innerhalb von 15 Monaten gesagt, dass dieses Problem endet.












