Facebook Skandale können nicht aufhören

Facebook hat mehreren Unternehmen, darunter Netflix und Airb, einen privilegierten Zugang zu Kundendaten gewährt. Ein Vertreter des britischen Parlaments hat vor kurzem Dokumente zur Verfügung gestellt, die belegen, dass Skandale im beliebtesten Netzwerk kein Ende haben und nur wachsen und wachsen. Unternehmen mit diesem Privileg, laut Damian Collins, sind die App [...]
Facebook hat mehreren Unternehmen, darunter Netflix und Airb, einen privilegierten Zugang zu Kundendaten gewährt. Ein Vertreter des britischen Parlaments hat vor kurzem Dokumente zur Verfügung gestellt, die belegen, dass Skandale im beliebtesten Netzwerk kein Ende haben und nur wachsen und wachsen.
Unternehmen, die dieses Privileg hatten, laut Damian Collins, sind die App für die Suche nach Badoo Partnern und für Lyft Transportdienstleistungen. Die Dokumente werden von der Six4Thre Apps-Programmfirma bereitgestellt, die derzeit in Gerichtskampf mit Facebook steht.
Neben Badoo gibt es auch Hot-Not-Bug Anerkennungsanwendungen.
Allerdings wurden einige der Datenansätze abgelehnt, darunter den Tickettmaster Ticketing Service, den Twitter-eigenen Vine Short Video Content Service und die Aerbiscuty App.
Facebook hat den Verkauf von Nutzerdaten an andere Unternehmen verweigert. Ansonsten hat sich das beliebte Netzwerk nach dem Cambridge Analytic Skandal mit Geldstrafen konfrontiert. Die britische Aufsichtsbehörde zum Schutz der Daten (ICO) fined 565.000 Euro auf Facebook nach dem Cambridge Analytica-Problem und nutzte die personenbezogenen Daten von Millionen von Nutzern ohne ihre Zustimmung.












