Heute spricht über eine neue Gewerkschaftskoalition und SPD in Deutschland

Heute beginnen Testgespräche über die Möglichkeit einer neuen Koalition zwischen der konservativen Gewerkschaft und den Sozialdemokraten. Die Gespräche wurden nach dem Scheitern der Gespräche über die Koalition, bekannt als Jamaika, obligatorisch. Von Deutsche Welle spricht zum zweiten Mal nach diesem letzten Mandat über den Zugang zu breit angelegten Koalitionsaktualisierungen [...]
Heute beginnen Testgespräche über die Möglichkeit einer neuen Koalition zwischen der konservativen Gewerkschaft und den Sozialdemokraten. Die Gespräche wurden nach dem Scheitern der Gespräche über die Koalition, bekannt als Jamaika, obligatorisch.
Von Deutsche Welle
Gespräche über die Möglichkeit der Erneuerung der breit angelegten Koalition zum zweiten Mal nach dem Ende des Mandats am Sonntag (07.01): Nicht für die Jamaika-Koalition, bekannt als konservative, grüne und liberale Koalition, das FDP, das Ende des vergangenen Jahres als Chance versagte, sondern das zwischen der Gewerkschaft und der SPD. Diesmal wollen die beiden großen deutschen Parteien, die in den letzten vier Jahren regiert haben, keine Zeit verschwenden. In dieser Zeit werden wir es schnell und mit Stabilität tun”, sagte Social Democratic Party Chairman Martin Schulz der Zeitung „Aachener Nachrichten„. Die SPD ist für die nächsten fünf Tage „bereit, einen Abschluss von” zu erreichen. Unterdessen hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Partei Thomas Strobl auch der deutschen Nachrichtenagentur angezeigt, da wir nun „nun Gas geben und ein Tempo haben müssen. Wir müssen schnell Ergebnisse produzieren. ”
“means country, nicht individual”
Selbst stellvertretender Vorsitzende der CDU-Partei Julia Klöckner hat vor Beginn der Gespräche Sonntag angegeben, dass „über das Land, nicht Parteien oder Einzelpersonen ist. ” Was bekannt ist, betonte Klöckner, ist, dass es bereit sein muss, Kompromisse zu schaffen, eine stabile Regierung. Während der sozialdemokratische Politiker Malu Dreyer empfiehlt, dass „nicht das Flüchtlingsproblem” auf die Tagesordnung gesetzt wird. In den Gesprächen über Jamaika sagte sie, dass wichtige Themen wie die Gleichberechtigung in der Gesundheitspolitik, die Betreuung von älteren Menschen, die Arbeitslosigkeit oder das Bau neuer Wohnungen in zweite Pläne gekreuzt wurden. Das sollte nicht jetzt geschehen, sagte sie der Zeitung “Frankfurter Allgemen Zeitung”.
Bis Freitag der nächsten Woche wollen die Hauptparteien wie die Christdemokratische CDU und die Christliche CSU und die Sozialdemokratische Partei Klarheit schaffen, wenn Parteiführer den Eintrag der Partei in Koalitionsgespräche empfehlen. Der sozialdemokratische Führer braucht auch die Zustimmung der Parteibasis, um Koalitionsgespräche mit konservativen zu starten. Die Abstimmung findet am 21. Januar in Bonn statt.












