Heute, 1 Jahr nach dem Mord an Ardit Gjokolay im Sharra Land, gibt es noch keine Gerechtigkeit.

Es ist heute ein Jahr seit dem 1. Jahrestag der Ermordung von Ardit Gjllaj im Land Sharra, dessen Tod zahlreiche Fragen aufgeworfen hat. Der Minderjährige wurde im Land von einem Fluchter getötet, während er dort arbeitete. Zwei sind bisher die Menschen, die sich vor der Gerechtigkeit für Ardis Tod gestellt haben: Die Responsibilitäten von [...]
Es ist heute ein Jahr seit dem 1. Jahrestag der Ermordung von Ardit Gjllaj im Land Sharra, dessen Tod zahlreiche Fragen aufgeworfen hat. Der Minderjährige wurde im Land von einem Fluchter getötet, während er dort arbeitete.
Zwei sind bisher die Menschen, die sich vor der Gerechtigkeit für Ardis Tod gestellt haben: Der Umzugsleiter des Unternehmens “3R”, der die Abfallverarbeitung, die nationale Defrem Hakrmama, sowie Fadromist Edmond Kolari, verwaltet hat, haben die Arbeitsvorschriften nicht beachtet, da die toten Bürger Djolaj, die in der Nähe dieses Unternehmens gearbeitet haben, den Bleistift geschrieben haben.
Neben der Untersuchung des Todes von 17-Jährigen sind Untersuchungen zu möglichen Verantwortlichkeiten des Unternehmens “3R”, Gesellschaft “Eco Tirana” und Tirana City Hall auf der Grundlage eines von der Gruppe der städtischen Berater der Demokratischen Partei gelieferten Geständnisses durchgeführt.
Was unklar bleibt, ist, wie ein Minderjähriger an einem solchen Ort arbeiten durfte, wenn es verboten war. Das Unternehmen wurde von der Gemeinde Tirana beauftragt, dass nach Beweisen sogar Kinder in der Deponie von Sharra arbeiten.
Die Veröffentlichung eines Dokumentarfilms durch die Öffentlichkeit zeigte, was in diesem Land wirklich verborgen war. Die Dokumentation war zensiert im Fernsehen, verbreitet aber auf soziale Netzwerke und bringt eine riesige Welle von Reaktionen.
Proteste gegen den Bürgermeister von Tirana Veliaj waren zahlreich für die Veranstaltung und laden ihn wegen der angeblichen Verbindung mit dem Unternehmen, das sich mit dem Abfallrecycling-Unternehmen in Sharra beschäftigt.
Auch auf sozialen Netzwerken kam ein Bild von Veliaj, zusammen mit dem 17-jährigen Staatsanwaltschaft, das nach einem Tag auf einem Tisch sitzt.
Obwohl ein Jahr vergangen ist, ist dieses Ereignis, das das Leben eines Minderjährigen beanspruchte und den Drogenrecycling-Skandal von der Gemeinde Tirana zeigte, nichts unentbehrlich gewesen, sondern das Ereignis wird täglich vergessen. Zusammen mit dem 17-jährigen Körper waren auch große Machtverhältnisse in Tirana abgedeckt, während die Gerechtigkeit für diese Veranstaltung unwahrscheinlich ist. /Lapsy.al












