Italien expelt Kosovo imam verdächtigt islamistischen Radikalismus

Italien hat einen Kosovo-Imam vertrieben, der die nationale Sicherheit gefährdet. Der Imam von 39 Jahren hatte seine radikale islamische Propaganda ins Auge gefasst, schreibt Dépressos. zu den Nachrichten von der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Die Nachricht seiner Deportation hat heute dem Innenministerium und [...]
Die Nachricht seiner Deportation wurde heute vom italienischen Innenministerium verkündet. Der Verdächtige stand in der Provinz Lombardei in Lecco. Er lebte von 2008 nach Italien und verlangte eine Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, um dort als Imam in einem Kulturzentrum zu arbeiten.
Doch die deutschen Behörden hatten den Kosovar bereits zurückgeschickt, sobald er am Flughafen Kilni gelandet war, sendet er albinfo.ch. Der Grund für die Ausweisung aus Deutschland war, dass er für die Rekrutierung von IS-Kämpfern verantwortlich war, italienischen Polizeibericht.
Ein Richter in Mailand hat inzwischen einen Syrer zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, das der Verbreitung fundamentalistischer Propaganda beschuldigt wurde. Er wurde 2016 kurz vor seiner Reise nach Syrien verhaftet, wo er sich dem I SIS anschließen wollte.
Italien hat eine strenge Haltung gegenüber den Verdächtigen des extremen Islam gezeigt. Bis 2015 hat es rund 200 Personen dieser Kategorie vertrieben












