Karabiniers halten Schießübungen, KFOR: Diese Aktivitäten helfen, professionelle Standards zu erhalten

Die KFOR hat angekündigt, dass die Karabinier, die Teil dieser Mission sind, tatsächliche Schießübungen im Voloire-Bereich durchgeführt haben, um die Zielfähigkeiten, den Einsatz von Waffen und die individuelle Bereitschaft zu verbessern.
Von der KFOR hat sie auch gesagt, dass solche Ausbildungsmaßnahmen dazu beitragen, professionelle Standards und operative Effizienz zu erhalten und sicherzustellen, dass Soldaten weiterhin bereit sind, ihre Aufgaben zur Unterstützung der KFOR-Mission wahrzunehmen.
Entsendung:
Karabinien, die der Multinationalen Spezialeinheit (MSU), Teil der Mission der NATO-geführten Kosovo Force (KFOR), zugeteilt wurden, führten eine echte Schießübung im Voloire-Bereich durch, um die Zielfähigkeiten, den Einsatz von Waffen und die individuelle Bereitschaft zu verbessern.
Regelmäßige Ausbildungsmaßnahmen tragen dazu bei, die professionellen Standards und die operative Effizienz beizubehalten, damit Soldaten weiterhin bereit sind, ihre Aufgaben zur Unterstützung der KFOR-Mission wahrzunehmen.
Durch diese Aktivitäten hält das Personal ein hohes Maß an situationsbedingter Bereitschaft und Bewusstsein aufrecht, was beweist, dass sich die KFOR weiterhin verpflichtet hat, zu einem sicheren und sicheren Umfeld für alle im Kosovo lebenden Menschen beizutragen.
Die KFOR setzt ihr Mandat auf der Grundlage der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates 1999 fort, um zu einem sicheren und sicheren Umfeld für alle Kosovo-Bewohner beizutragen und jederzeit und unparteiisch die Freizügigkeit zu gewährleisten. KFOR arbeitet in enger Abstimmung mit der Kosovo Polizei und der Europäischen Union für Rechtsstaatlichkeitsmission im Kosovo (EULEX), in ihrer jeweiligen Rolle als Sicherheitsbeauftragte.











