Deutschland: Kosovar zum Leben im Gefängnis verurteilt, wollte seine ehemalige Freundin mit dem Auto töten

Ein 28-jähriger Abstieg aus dem Kosovo, 28. Mai, wurde vor einem Gericht in Deutschlands Waren (Muriz) zum Leben im Gefängnis verurteilt.
Die Strafe kam, nachdem er wegen versuchten Mordes an seiner Ex-Freundin verurteilt wurde.
Allerdings hat der Beklagte das Urteil angefochten, und das wurde vom Sprecher des Gerichts nach dem Medieninteresse bestätigt “Nordkurier== Einzelnachweise ==
Und das bedeutet, dass der Bundesgerichtshof das Urteil überdenken muss.
Er wollte seine Ex-Freundin im Auto töten.
Deutsche Medien “Nord Kurier” berichtete, dass die Angeklagte, die 28-jährige deutsche Staatsbürgerin, die in Deutschland im Alter von 2 Jahren mit seiner Familie angekommen war, versucht hatte, seine ehemalige Freundin zu töten, indem sie ihr Auto in die entgegengesetzte Richtung der Bewegung fuhr.
Das Landgericht Neubrandenburg hatte den 28-jährigen Angeklagten vor einigen Tagen zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Strafkammer unter der Leitung von Richterin Daniela Lieschke fand den Ehemann des versuchten Mordes und des schweren und gefährlichen Körperschadens schuldig. Darüber hinaus verurteilte das Gericht ihn wegen vorsätzlicher Intervention, besonders gefährlich im Straßenverkehr.
Der 28-Jährige, der mit seiner Familie im Alter von zwei Jahren aus dem Kosovo nach Deutschland gekommen war, hatte sein Auto bewusst von Friedri ch-Wilhelm-Raiffeisen-Strasse östlich von Warren (Muriz) am 23. Januar 2025 in den Verkehr gebracht. Dort wird gesagt, er habe eine 44-jährige Frau in ihrem Auto bemerkt, mit der sie eine konfliktreiche Beziehung hatte. In den letzten Wochen hatte er seine Frau bereits auf ihre SMS beleidigt und hatte sie mit dem Tod bedroht. Er hatte bereits ein Auto als Mittel zur Erreichung eines” Ziel erwähnt, deutschen Medien sagte.
Die Beklagte war wegen Anklagen still
Das Gericht betrachtete die Schuld des Beklagten als erwiesen, nachdem er Beweise erhalten hatte, in denen unter anderem fünf Sachverständige gehört wurden.
Der Angeklagte hatte während des gesamten Prozesses auf Anklagen geschwiegen und, nach Ansicht des Richters, nur Bedauern über die Familie der beschädigten Partei in seinen letzten Worten ausgedrückt.
Nach Angaben des Gerichts ist sie seit dem Unfall in einem ständigen Vegetativ und leidet an einem irreversiblen Hirnschaden. /Periskop/












