Costa aus Serbien: Die vollständige Umsetzung des Ohrid-Abkommens ist für die Zukunft unerlässlich

Präsident des Europäischen Rates Antonio Costa hat nach seinem Besuch im Kosovo auch Serbien besucht.
Costa hat während einer Medienkonferenz darauf hingewiesen, dass die Erweiterung auf Vertrauen beruht, dass regionale Zusammenarbeit und gute Nachbarschaftsbeziehungen stattfinden müssen.
Andererseits hat er erklärt, dass die Umsetzung des Ohrid-Abkommens im Dialog zwischen Kosovo und Serbien unerlässlich ist.
Der Weg ist schwierig, aber die Richtung ist klar. Wir müssen uns auf drei Prioritäten konzentrieren. Erstens: Förderung gutnachbarlicher Beziehungen und regionaler Zusammenarbeit. Diese sind sowohl für die Sicherheit als auch für den wirtschaftlichen Wohlstand von entscheidender Bedeutung. Der Dialog Belgrad/Pristina und die vollständige Umsetzung des Ohrid-Abkommens sind in dieser Richtung von entscheidender Bedeutung.
Auf der anderen Seite hat die Costa Serbien einen Ansatz für die Politik und Werte der Europäischen Union gefordert.
Zweitens die Angleichung an die Politiken und Werte der Europäischen Union, insbesondere an unsere gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik. Das sind nicht nur Prinzipien, die wir unterstützen; sie sind die Grundlage unseres europäischen Projekts und unserer Partnerschaft mit Serbien. Drittens ist die Umsetzung der laufenden Reformen notwendig, um auf Ihrem Weg zur Mitgliedschaft voranzukommen. Wir ermutigen Sie, die Reformen in drei wichtigen Bereichen, die Sie erwähnt haben, zu beschleunigen: Rechtsstaatlichkeit, einschließlich der vollständigen Umsetzung der erforderlichen Anfragen und Informationen, hat er unter anderem gesagt.











