Mehr als 14.000 schwarze Jobverdächtige in der Schweiz entdeckt

Die Razzien im Jahr 2025 deckten Tausende von Verdachtsfällen nicht angemeldeter Erwerbstätigkeit auf. Viele von ihnen sind mit denen verbunden, die ohne gültige Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis gearbeitet haben.
Schweizer Behörden haben während der im Jahr 2025 durchgeführten Razzien mehr als 14.000 Verdachtsfälle nicht angemeldeter Arbeitskräfte identifiziert.
Nach einem am Mittwoch vom Staatssekretariat für Wirtschaft veröffentlichten Bericht (SECO) wurden im vergangenen Jahr 14.450 Unternehmen inspiziert, um die Umsetzung der Arbeitsvorschriften zu überprüfen, schreibt Albinfo. ch.
Insgesamt wurden 44.083 Arbeitnehmer überprüft.
Von diesen Kontrollen werden 14.500 Fälle, in denen Arbeit verdächtigt wird “schwarz”, an die zuständigen Behörden zur weiteren Untersuchung weitergeleitet. Nach Angaben des SECO sind ein Großteil dieser Fälle mit ausländischen Bürgern verbunden, die ohne gültige Arbeitserlaubnis oder Haltung arbeiten.











