Valon Murati Ironisiert Kurti: Er hat mir eine Waffe gegeben.

Die politische Entwicklung im Land, Valon Murati, stellt fest, dass es “seltsam und unglaublich ist”, wie Premierminister Kurti ihn auffordert, mit der Begründung “zu stimmen, dass die Opposition ihn nicht arbeiten lassen”.
“Der am meisten gewählte Mann im Kosovo und nach der Unabhängigkeit -- mit über 50% der Stimme des Kosovo und des Parlaments -- stellt fest, dass die Opposition ihn nicht arbeiten lässt und dass sie noch mehr Stimmen wollen”, sagt Murati.
Seine volle Antwort:
Sie lassen mich nicht arbeiten! Oder wird Ministerpräsident Godon ihn sehen?
Ministerpräsident Kurti hat heute seine Landsleute mit einer klaren Botschaft angesprochen: Melden Sie sich zur Abstimmung an, weil sie mich nicht arbeiten lassen! Das ist seltsam. Unglaublich. Der am meisten gewählte Mann im Kosovo und nach der Unabhängigkeit - mit über 50% der Stimme des Kosovo und des Parlaments - stellt fest, dass die Opposition ihn nicht arbeiten lässt und dass sie noch mehr Stimmen will.
Die Ironie der Zeit schien mir, und ich erinnerte mich daran, dass wir uns in den 1990er Jahren mit der Organisation des Befreiungskrieges befassten und glaubten, es sei der einzige Weg zur Freiheit. Stellen Sie sich vor, wir beklagen uns, dass Serbien uns nicht für Freiheit organisieren lässt. Oder dass wir nicht von juristischen pazifistischen Parteien zurückgelassen werden, deren absolute Mehrheit sowohl im Kosovo als auch in Albanien und in allen anderen Zügen gegen die bewaffnete Kriegspolitik war, und deshalb glaubten die meisten Menschen und die öffentliche Meinung auf dem Weg der pazifistischen Politik.
Nur wir suchten keine Stimmen, sondern Unterstützung für die Ausweitung der Organisation des bewaffneten Widerstands. Nein, wir haben uns nicht beschwert, auch wenn unsere Freunde eingesperrt, getötet und verletzt wurden. Wir arbeiteten und kämpften bis zur Freiheit des Kosovo. Und mit einem kritischen Maß vor sehr wenig Krieg, vor allem zu Beginn. Unvergleichlich kleiner als Premierminister Kurti im freien Kosovo und mit allen Exekutiv- und Legislativorganen in seinen Händen.
Aber er will nicht, dass mehr Stimmen funktionieren. Solch Ungehorsam hätte Beckett wieder inspiriert, denn diese Forderung nach mehr Stimmen zur Arbeit ähnelt dem ewigen Warten auf Godos Ankunft. Weder kommt die Arbeit mit mehr Stimmen, noch erscheint Godo am Horizont.












