Das ist die Person, die angeblich Drogengeld in Italien gewaschen hat und die im Kosovo beschlagnahmt wurde.

Die Kosovo-Polizei unter Genehmigung des Sonderanklägers der Republik Kosovo hat am 30. Juni 2026 in Pristina eine Operation durchgeführt, in deren Folge Vermögenswerte im Wert von 1 Mio. Euro beschlagnahmt wurden.
Die Operation wurde im Rahmen einer Untersuchung der transatlantischen Säuberung der Einnahmen durch den Drogenhandel durchgeführt, die von italienischen und französischen Behörden, die von Europol und Eurojust koordiniert wurden, in enger Zusammenarbeit mit dem Sonderstaatsanwalt und der Kosovo-Polizei durchgeführt wurden.
Inseder Zeitung berichtet durch Quellen innerhalb der Operation, dass einer der Gefangenen Dohan Hasani.
Das Vorhaben stellt eine weitere wichtige Untersuchung dar, die im September 2025 zu einem Einfrieren von Vermögenswerten über 30 Mio. Euro führte.
Im Mittelpunkt der Operation standen zwei Kosovo-Bürger, die in der Provinz Alessandria lebten. Das Paar, jetzt unter Überwachung durch italienische Staatsanwälte, wurden im vergangenen September in Frankreich verhaftet, nachdem es in einem Auto gestoppt wurde - auf der unteren Seite des Fahrzeugs entdeckten die Beamten über 50kg hochwertige Gold-Lingotas. Die Analyse der beschlagnahmten Dokumente und der Austausch gerichtlicher Informationen mit den Behörden des Kosovo erlaubte Guardia di Finanza, den ausländischen Safe des Paares zu finden und zu versiegeln, einschließlich Bankkonten, Unternehmen, Immobilien und Luxusfahrzeuge.
Die Vermögensuntersuchung ergab ein ausgefeiltes Geldwäschesystem. Innerhalb von nur zehn Monaten konnte die Organisation mindestens 18 Millionen Euro von Einnahmen aus dem Drogenhandel in Frankreich einsammeln. Willing Geld wurde allmählich in der Heimat von zwei Verdächtigen in Alexandria gespeichert und dann in Goldbarren und Laken umgewandelt. Diese entscheidende Phase erfolgte dank der Zusammenarbeit von spezialisierten Betreibern in der Schmelz- und Verarbeitung von Edelmetallen in der gesamten Lombardei und Piemte.
Die Umwandlung von Bargeld in Gold diente dazu, illegale Finanzierung zu verhindern und den Transport von Kapital ins Ausland wesentlich sicherer zu machen, wobei Sendungen nicht nur nach Kosovo, sondern auch nach der Türkei und Marokko gerichtet waren.











