Rexha für die KPM-Entscheidung zu den Medien: Regierung und VV-Politik Umsetzung für den Mediendruck

Der Leiter des Kosovo Journalistenverbandes, Xhemajl Rexha, der heute dem KKP-Treffen folgt, hat angekündigt, dass diese Institution dem T7-Fernsehen eine Geldbuße im Wert von 4.000 Euro auferlegt hat.
Rexha sagt, dass die Argumentation des KPM-Führers Besnik Berisha skandalös ist, dass negative Zusammenarbeit bei den Emissionen angesprochen wurde und dass es einen Unterschied zwischen Fakten und Meinungen gab.
Wenn im Morgenfall die KPM hier die Medien disziplinieren und ihre redaktionelle Politik korrigieren soll, was ein unannehmbarer Schlag für Medienfreiheit und Meinungsfreiheit im Kosovo ist. Und natürlich, Umsetzung der Politik der Regierung und Vetevendosje für den Mediendruck”, Rexha schrieb.
Vollständige Antwort:
KPM hat Tve1, T7 RTV Duggini verurteilt. Bei allen drei Fällen betreffen vorkonventionelle Verstöße vor allem die Wahlen im Februar 2025, politische und ähnliche Werbung. Im Falle von T7 gab es einen allgemeinen Satz von 4 Tausend Euro, für eine Reihe von angeblichen Verletzungen, aber die Argumentation von Präsident Berisha ist ebenso skandalös wie für Klan Kosovo. Unter anderem sagte er (Präfraration) dass “in den Emissionen mit negativen Kootation gesprochen wurde, nicht zu dem Unterschied zwischen Meinung und Tatsache. Und das ist der beste Weg, Fakten zu manipulieren und Propaganda zu machen. Wie am Morgen zielt die KPM hier darauf ab, die Medien zu disziplinieren und ihre redaktionelle Politik zu korrigieren, was ein unannehmbarer Schlag für Medienfreiheit und Meinungsfreiheit im Kosovo ist. Und natürlich die Umsetzung der Politik der Regierung und Vetevendosje für den Mediendruck.












