NATO zieht in die Ostsee bis zu 600.000 Truppen in der Nähe der russischen Grenze

Das Bündnis baut dringend eine spezielle Kommandostruktur für Lettland und Estland auf, basierend auf dem Modell des deutsch-hellandischen Korps.
Im Kriegsfall können bis zu 60.000 Soldaten innerhalb von Stunden ohne lange politische Zustimmung oder bürokratische Verzögerungen eingesetzt werden.
Es geht nicht um sofortige Truppenlieferung, sondern NATO-Planung und Kommandoumstrukturierung in der Ostsee, schreibt Reuters.
Die Zeit ist in der Ostseeregion von “Suwałki Gap” ein schmaler, schmaler Korridor zwischen Kaliningrad einerseits und der russischen Pskov-Region andererseits. In einer echten Krise würde jede Stunde eine Rolle spielen.
Laut dem Wall Street Journal “erwägen europäische Beamte und Geheimdienste ernsthaft ein Szenario, in dem der russische Präsident Wladimir Putin die Spannungen gegen die baltischen Staaten bewusst eskalieren könnte, um eine neue Mobilisierungswelle in Russland zu rechtfertigen.
Lettland bereitet sich bereits vor. In den kommenden Wochen werden mobile Grenzeinheiten eingerichtet, die mit Kabeln und automatischen Verteidigungstürmen ausgestattet sind, entlang der Grenze zu Russland.
Baltische Länder werden schnell zu einem der gefährlichsten Punkte Europas. /Periskop.












