Haradinaj: Teuer Überschwemmungen schädigen Unternehmen, ohne Bedingungen gibt es keine Produktion und Export

Bei der Eröffnung des Werkes “Griechisches Haus” hat AAK-Führer Ramush Haradinaj die Erfolgsgeschichte der Familien Rexhepaj und Mehmetaj gelobt, die nach Jahren des Exils in der Schweiz wieder in den Kosovo investiert haben und ein modernes Unternehmen aufbauen, das 100% auf europäische Märkte exportiert.
Haradinaj hat betont, dass dies ein klares Beispiel dafür ist, wie Arbeit und Vision das Kosovo in Europa wettbewerbsfähig machen können, von einem kleinen gemieteten Raum bis zu einer Fabrik mit fortschrittlichen Produktionskapazitäten.
Er hat jedoch davor gewarnt, dass lokale Unternehmen aufgrund des hohen Strompreises, der den Wettbewerb mit den Nachbarländern erheblich erschwert und die Produktionskapazitäten vergrößert, eine schwere Belastung erleiden. Laut ihm können mehr Produktion, Exporte und Arbeitsplätze nicht benötigt werden, ohne günstige Bedingungen für Investoren zu schaffen.
Er fügt hinzu, dass der Bau des neuen Wärmekraftwerks und die Umsetzung der US-Pipeline in Zukunft stabile Energie und niedrigere Preise für Unternehmen im Kosovo garantieren werden.












