Wirtschaftliche Oda erfordert Transparenz und Einhaltung der Rechtsverfahren im Vita Milchfall

Die wirtschaftliche Oda des Kosovo sagte, dass sie die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit der Kontrolle und vorübergehenden Aussetzung der V-Milchtätigkeit mit Besorgnis verfolgt.
OEK schätzt, dass Forderungen, die das Unternehmen für die Überwindung von Kompetenzen durch verantwortungsvolle Institutionen erhoben hat, schwerwiegend sind und, wenn nachgewiesen, eine Verletzung der geschäftsrechtlichen Sicherheit und des Anlegervertrauens darstellen könnten.
Aus diesem Grund verlangt Oda, dass die zuständigen Institute vollständige und transparente Klarstellungen über die Rechtsgrundlage, die Verhältnismäßigkeit und die angewandten Verfahren vorlegen.
“OEK betont, dass die Lebensmittelsicherheit und die Strafverfolgung nicht verhandelbare Verpflichtungen sind, aber Kontrollen sollten für alle Wirtschaftsteilnehmer professionell, unparteiisch und gleich sein und eine wirksame Behandlung vermeiden. Gleichzeitig haben die lokalen Erzeuger immer wieder Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs durch Einfuhren geäußert und eine Stärkung der Kontrollmechanismen und eine stärkere institutionelle Unterstützung der heimischen Produktion gefordert. Die Maßnahmen zugunsten eines der größten lokalen Produzenten sorgen in der Wirtschaft für ernste Bedenken, da sie Arbeitnehmer, Lieferanten, Lieferkette und lokale Wirtschaft als Ganzes direkt betreffen können. Laut Unternehmensakten sammelt die ITA jährlich mehr als 20 Millionen Liter Milch von mehr als 1.000 Landwirten im gesamten Kosovo, was eine wichtige Verbindung zum Agrar- und Ernährungssektor darstellt”, sagt OEK.
In diesem Zusammenhang betont die OEK die Bedeutung der zuständigen Institute, die so bald wie möglich die zufälligen Umstände erläutern.
OEK fordert:
• Vollständige institutionelle Transparenz
• Einhaltung von Rechtsverfahren und Geschäftsrechten
• gleiche und unparteiische Behandlung der Wirtschaftsakteure
• Nachhaltige lokale Produktionspolitik
“Die Einhaltung der Lebensmittelsicherheitsstandards und die Unterstützung der lokalen Produktion müssen parallel erfolgen, im Interesse der Verbraucher, der Wirtschaft und der nachhaltigen häuslichen Entwicklung”. /Periscopi/










