”Volkswagen” schließt erstmals eine Produktionsanlage in der 88-jährigen Geschichte

Der deutsche Autoriese” Volkswagen” wird in seiner 88-jährigen Geschichte erstmals eine Produktionsanlage in Deutschland schließen. “Volkswagen” stimmte 2024 mit dem Arbeitsrat und der Gewerkschaft überein, 35.000 Menschen zu feuern und ihre Kapazitäten in Deutschland als Reaktion auf den Wettbewerb von Produzenten [...]
Der deutsche Autoriese” Volkswagen” wird in seiner 88-jährigen Geschichte erstmals eine Produktionsanlage in Deutschland schließen.
“Volkswagen” stimmte dem Arbeitsrat und der Gewerkschaft im Jahr 2024 zu, 35.000 Menschen zu feuern und ihre Kapazität in Deutschland zu verringern, als Reaktion auf den Wettbewerb von chinesischen Produzenten, Rückgang der Nachfrage auf dem europäischen Markt, und langsamer als erwartet Genehmigung von Elektrofahrzeugen.
Im Rahmen des Deals wird die Produktion von Automobilen von”Volkswagen” in Dresden, der Hauptstadt des ostdeutschen Bundesstaates Sachsen, bis Ende dieses Jahres eingestellt.
Am Dienstag wird das Unternehmen die Produktion von Fahrzeugen in seinem Werk in Dresden verbieten und erstmals in seiner 88-jährigen Geschichte eine Produktionsstätte in Deutschland geschlossen haben.
Die Schließung der Fabrik in Dresden kommt nach”Volkswagen” erlebt Probleme mit dem Fluss von Bargeld bereit durch schlechte chinesische Verkäufe, sinkende europäische Nachfrage und Druck auf US-Verkäufe von Tarifen.
Das Unternehmen muss in den nächsten fünf Jahren Investitionen von rund 160 Milliarden Euro (7,9 Milliarden Dollar) finanzieren.
Das Werk "Volkswagen" in Dresden produziert seit der Produktion im Jahr 2002 weniger als 200.000 Fahrzeuge.
Das Unternehmen hatte Dresdens Fabrik als ein Schlüsselmodell positioniert, das die damaligen Fähigkeiten des Unternehmens zeigt. Dort wurden zunächst Phaeton und später ID.3 produziert.
== Weblinks ==== Einzelnachweise ==
Die Schließung dieser Fabrik wurde als ein kleiner Schritt von Volkswagen angesehen, um inmitten heftiger Konkurrenz aus China, amerikanischer Zölle, übermäßiger Bürokratie in Deutschland, hoher Energiekosten, breiter Arbeitnehmerrechte und beispielloser interner Bürokratie zu überleben. /Periskop/












