Von der Leeyen bringt am 19. September Führer des westlichen Balkans nach Brüssel, um Diskussionen über den EU-Wachstumsplan zu führen

Präsident der Europäischen Kommission Ursula von der Leyeen hat am 19. September ein Arbeitsessen mit Führern der westlichen Balkanländer in Brüssel geplant. Dieses Treffen ist ein Zeichen für seine Verpflichtung zur Unterstützung der Region und des Erweiterungsprozesses der Europäischen Union (BE) während seiner zweiten Amtszeit zu Beginn [...]
Dieses Treffen ist ein Zeichen für seine Verpflichtung zur Unterstützung der Region und des Erweiterungsprozesses der Europäischen Union (BE) während seines zweiten Mandats im Auftrag der Kommission.
Die wichtigsten Diskussionen werden sich auf <x0 Reform- und Wachstumsagenturen” der westlichen Balkanländer konzentrieren, die der Europäischen Kommission als Teil der Voraussetzungen für die Vorteile des Westbalkan-Wachstumsplans übergeben haben.
Der von der EU im Mai angenommene Plan beinhaltet ein 6 Milliarden Euro-Finanzpaket für den Zeitraum 2024-2027, mit dem Ziel, das Wirtschaftswachstum und die europäische Integration der Region zu beschleunigen.
Durch diesen Plan wird Kosovo voraussichtlich über 880m Euro profitieren, wo mehr als 250m Zuschüsse sind, während der Rest in günstigen Darlehen sein wird.
Die Reformbüros basieren auf den Empfehlungen der EU-Truppen und wurden bereits von den meisten Ländern der Region, außer Bosnien und Herzegowina, vorgelegt, die den Plan aufgrund innenpolitischer Herausforderungen noch nicht vorgelegt hat.
Von der Leyen, der den Entwicklungsplan persönlich gefördert hat, hat dieses Treffen als Gelegenheit gesehen, den Fortschritt der Länder auf dem Weg zur Erfüllung der Förderkriterien zu beurteilen.
Während die Europäische Kommission die Reformpläne vor dem 19. September genehmigen sollte, wurde dieser Prozess auf Oktober verschoben, teilweise aufgrund der Verzögerungen Bosnien und Herzegowinas.
Inzwischen hat die EU betont, dass die finanziellen Vorteile dieses Plans von den Erfüllungsbedingungen im Zusammenhang mit Rechtsstaatlichkeit und Finanzkontrolle nach europäischen Standards abhängen.
Für Kosovo und Serbien wurde der Fortschritt im Prozess der Normalisierung der Beziehungen auch als spezifische Bedingung hervorgehoben.
Der Wachstumsplan soll nicht eine Alternative zur EU-Erweiterung schaffen, sondern den Beitrittsprozess für die westlichen Balkanländer erleichtern und gleichzeitig die regionale Zusammenarbeit fördern und einen gemeinsamen Markt entwickeln, der schrittweise in den EU-Markt integriert wird. /Telegrafie /












