Sicherheit oder Überwachung? Kameras werden für Neuwagen in der Schweiz verpflichtend

Kameras-Monitoring-Fahrer werden zu einem obligatorischen Teil jedes neuen Autos in der Schweiz, was einen neuen Schritt in Richtung mehr Verkehrssicherheit markiert, aber gleichzeitig die Diskussion über die Privatsphäre der Fahrzeugführer treibt.
Ab 7. Juli 2026 müssen alle in der Schweiz verkauften Neufahrzeuge mit Fahrerüberwachungssystemen (Driver Monitoring System DMS) ausgestattet werden. Der Umzug ist Teil der neuen europäischen Straßenverkehrssicherheitsvorschriften (GSR2), die die Schweiz mit EU-Normen vorstellt.
Das System funktioniert durch eine vor dem Treiber platzierte Infrarotkamera, die ständig Augenbewegungen, visuelle Richtung, Schallfrequenz und Ermüdungszeichen wie den Gong analysiert. Wenn Technologie feststellt, dass der Fahrer abgelenkt oder schläfrig ist, aktiviert er visuelle und Vokalwarnungen, um seine Aufmerksamkeit zu lenken, schreibt das Bundesamt für Straße.
Neben der Überwachung des Fahrers, neue Vorschriften über Fahrzeugausrüstung mit anderen fortschrittlichen Sicherheitssystemen. Unter ihnen sind Notsignale mit Bremsleuchten bei starken Bremsen, die effizientesten automatischen Bremssysteme und Unfalldatenschreiber, die sonst als die “schwarzen Motoren” der Fahrzeuge bekannt sind.
Automotive-Hersteller schätzen, dass diese Technologien erheblich zur Verringerung von Unfällen beitragen können, die durch Unachtsamkeit und mangelnde Aufmerksamkeit verursacht werden, die als eine der Hauptursachen für Verkehrstoten, Periscopi-Übertragungen, betrachtet werden.
Doch nicht jeder begrüßt diese Entwicklung. Kritiker warnen, dass neue Technologien die Privatsphäre der Fahrer beeinflussen können und argumentieren, dass moderne Fahrzeuge allmählich in Überwachungswerkzeugen umwandeln. Einige Systeme können sogar die Verwendung der Medien einschränken, wenn sie herausfinden, dass der Fahrer eine Menge Zeit Navigation auf dem Menü verbringen statt sich auf die Straße.











