Ehemaliger General Brahimaj hart mit der Regierung: War es nur mit dem Armeespiegel, den Sie 10 Millionen Euro bekommen konnten?

Ehemaliger General Brahimaj hart mit der Regierung: War es nur mit dem Armeespiegel, den Sie 10 Millionen Euro bekommen konnten?

Der ehemalige General der KLA, Lahi Brahimaj, hat den Zugang der Regierung zum Militär beschlagnahmt. Er hat durch eine Facebook-Post den Staatsanwalt gebeten, das Ausschreibungsverfahren für die KSF-Lebensmittelversorgung zu untersuchen. Brahimaj sagte, die Armee sollte würdig behandelt werden, nicht mit staatlichen Grundstücke nur [...]

Er hat durch eine Facebook-Post den Staatsanwalt gebeten, das Ausschreibungsverfahren für die KSF-Lebensmittelversorgung zu untersuchen.

Brahimaj sagte, die Armee sollte würdig behandelt werden, nicht mit staatlichen Grundstücke gemacht werden, nur um ihre Moral zu zerstören.

Er sagte auch, der Zugang der Regierung sei antistaatlich.

Vollständige Sendung:

Das Ausschreibungsverfahren für die Nahrungsmittelversorgung der Kosovo-Sicherheitstruppe ist ein Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist... von der Regierung.

Es gibt eine Vielzahl von Antworten erforderlich und vor allem politische und kriminelle Verantwortung. Die Justizbehörden müssen diese Maskerade untersuchen. Das Angebot “mirror” kann nur im verrückten Kopf dieser Kräfte als Staatsgeheimnis behandelt werden. Wer erhielt das Recht, ihn als solche zu beschreiben, und was war der eigentliche Zweck? Die wahrscheinlichste Frage ist: “Hast du nicht gesehen, wo du 10 Millionen Euro bekommen kannst, abgesehen vom Hinterhof der Armee, oder was ist dein Problem?

Die Armee soll existieren, solange wir als Staat und Nation existieren. Falsche Planung ist geplant für vorsätzliches Versagen. Staatsgeheimnisse sind andere, aber staatliche Pläne zur Zerstörung der militärischen Moral werden jeden Tag gesehen. Die Propaganda, dass die Soldaten, die nach Gehältern suchen, nicht das Ziel des Ministeriums sind, ist gering und falsch. In Friedenszeiten leben Soldaten von Löhnen und die professionelle Armee des Kosovo muss es würdig behandeln. Der Kosovo steht nicht im Krieg für Soldaten, die keine Gehälter verlangen. Nur im Krieg geht es nicht um Löhne, und dann sind wir alle Soldaten.

Der Staat Kosovo muss seinen Gesamtansatz gegenüber dem Militär ändern. Der derzeitige Ansatz betrifft Anti-Staats- und Anti-Nationalstraßen.

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