CEFTA-Ausschluss, Berlin-Prozess mit Auswirkungen auf das Kosovo

Wichtige Folgen für die Wirtschaft und die europäische Integration des Landes könnten dazu führen, dass das Kosovo von der CEFTA und dem Berliner Prozess ausgeschlossen wird. Wirtschaftliches Wissen und Politik haben eine Mobilisierung der Regierung gefordert, damit die Bedrohungen des deutschen Staates nicht bestehen. Stops für in Serbien hergestellte Waren sind jedoch weiterhin in Kraft. [...]
Wichtige Folgen für die Wirtschaft und die europäische Integration des Landes könnten dazu führen, dass das Kosovo von der CEFTA und dem Berliner Prozess ausgeschlossen wird. Wirtschaftliches Wissen und Politik haben eine Mobilisierung der Regierung gefordert, damit die Bedrohungen des deutschen Staates nicht bestehen. In Serbien hergestellte Waren werden jedoch weiterhin eingestellt.
Der Halt für in Serbien hergestellte Waren bleibt bestehen.
Auch nach den Bedrohungen durch den Ausschluss des Kosovo vom Freihandelsabkommen der CEFTA und dem Berliner Prozess hat die Exekutive des Kosovo bei der Änderung dieser Entscheidung nicht mobilisiert.
Die Regierung des Kosovo hat vor Tagen RTK erklärt, dass sie daran arbeiten, CEFTA zu entsperren, obwohl sie nicht darauf hingewiesen haben, ob sie erwägen, Importverbote aus Serbien zu beseitigen.
Die Politik erkennt an, dass im Falle der Nichtbeteiligung des Kosovo am Berliner Prozess die Folgen auf dem Weg zur europäischen Integration groß sein werden.
Wirtschaftsexperten fordern die Regierung auf, so bald wie möglich Maßnahmen zu ergreifen, damit das Land keine Maßnahmen treffen wird, die zu Lasten der Wirtschaft gehen”, sagte Artan Mujaziri, politischer Kenner.
Deutschland hat bereits mit den Vorbereitungen für den Berliner Prozessgipfel begonnen, der am 14. Oktober stattfinden wird.
Letzte Woche hat CEFTA angekündigt, dass sich die Wirtschaftsminister in Berlin versammelten, um den 10. Jahrestag des Berliner Prozesses zu feiern und über die nächste Tagesordnung zu entscheiden. Die Konferenz, die Minister, Wirtschaftsführer und internationale Experten zusammenbrachte, konzentrierte sich auf die Bewertung der Fortschritte bei der Errichtung des Gemeinsamen Regionalmarktes. Die wirtschaftlichen Aussichten der Region, da sie sich der EU-Integration nähert, standen im Mittelpunkt der Diskussionen und zehn wichtige Abkommen zur Erleichterung des CEFTA-Handels, die noch nicht genehmigt werden.
Die Abkommen im Rahmen der CEFTA werden vom Gemischten Ausschuss in Form von Einsätzen, Zusatzprotokollen oder Empfehlungen genehmigt. Derzeit sind zehn derartige Vereinbarungen in verschiedenen Bereichen noch nicht genehmigt: elektronischer Handel, Paketvertriebsdienste, Verhinderung ungerechtfertigter geographischer Sackgassen, beruflicher Qualifikationen, geistiges Eigentum, Risikomanagement, Reisebüros, Motorsicherheit, Anerkennung zugelassener Wirtschaftsteilnehmer und Beilegung von Handelsstreitigkeiten.
CEFTA-Ausschluss und der Berliner Prozess mit wirtschaftlichen und politischen Folgen für Kosovo/RTK












