Stano: Wer den Völkermord in Srebrenica in Frage stellt, hat keinen Platz in der EU

“Wer versucht, den Völkermord in Srebrenica zu hinterfragen, hat keinen Platz in der Europäischen Union”, hat der Sprecher der Union Peter Stano gesagt. Diese Kommentare hat Stano auf einer Pressekonferenz am Mittwoch gemacht und betont, dass jede Aktion, die den europäischen Prinzipien und Werten widerspricht, den Prozess einer [...] Mitgliedschaft beeinflusst.
“Wer versucht, den Völkermord in Srebrenica zu hinterfragen, hat keinen Platz in der Europäischen Union”, hat der Sprecher der Union Peter Stano gesagt.
Diese Kommentare, Stano hat auf einer Medienkonferenz am Mittwoch durchgeführt und betont, dass jede Aktion, die den europäischen Prinzipien und Werten widerspricht, den Beitrittsprozess der EU beeinflusst.
Der Völkermord in Srebrenica ist eine sehr unglückliche und tragische historische Tatsache. Wir erinnern jedes Jahr vor diesem Tag, dem 11. Juli, an diese Tragödie in Form einer gemeinsamen Erklärung des Hohen Vertreters und des Kommissars für Erweiterung. Was sie in dieser Erklärung enthält, ist die Position der EU, die wir jedes Jahr daran erinnern, dass jeder, der versucht, diesen Völkermord zu hinterfragen, der versucht, Kriegsverbrecher zu deglomerieren, keinen Platz in der EU hat”, das Potenzial Stano.
Serbien und Republika Srpska? Serbische Einheit in Bosnien und Herzegowina kennt keinen Völkermord in Srebrenica.
Ansonsten hat die Kosovo-Regierung auf ihrer nächsten Sitzung Mittwoch den 11. Juli als Gedenktag für Völkermord in Srebrenica erklärt.
Ebenso hat der Kosovo-Premierminister Albin Kurti gesagt, dass der Kosovo an der Erinnerung vom 11. Juli als Genocide Memorial Day in Srebrenica teilnimmt.
Während die Generalversammlung der Organisation der Vereinten Nationen (OKB) die Resolution verabschiedete, die die Gedenkstätte von Genocide Victims in Srebrenica im Juli verkündete.
Die Resolution über Srebrenica verabschiedete 84 Stimmen gegen 19 und 68 Stimmenthaltungen.
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat 2007 eine Entscheidung erlassen, mit der die Republika Srpska Army im Juli 1995 in Srebrenica Völkermord begangen hat.
Das Gericht fand Serbien schuldig, Völkermord zu verhindern. Das Gericht stellte auch fest, dass Serbien die Verpflichtung zur Bestrafung der Täter des Völkermords verletzt hat.












