IPK sucht Aussetzung von Riza Murati, Polizeikapitän Verdacht auf häusliche Gewalt

Kosovo Polizeiinspektorat hat die Aussetzung des Polizeichefs Riza Murati empfohlen, schreibt Periscopi. Riza Murati, Direktor der Anti-Trade Trafficking Generaldirektion der Kosovo-Polizei, wird nach derselben angeblich begangenen Gewalt gegen seine Frau untersucht. In der Tat hat er für die Gewalt, die er seine Familie verursacht hat, berichtet [...]
Kosovo Polizeiinspektorat hat die Aussetzung des Polizeichefs Riza Murati empfohlen, schreibt Periscopi.
Riza Murati, Direktor der Anti-Trade Trafficking Generaldirektion der Kosovo-Polizei, wird nach derselben angeblich begangenen Gewalt gegen seine Frau untersucht.
In der Tat hat sich Murats Frau für Nationale in Bezug auf die Gewalt, die er der Familie zugefügt hat, selbst gezeigt.
Sie sagt, dass wegen der anhaltenden Bedrohungen der leitende Polizeidirektor Riza Murati auch gezwungen wurde, Kosovo zu verlassen.
Ich habe ihn für die körperliche Gewalt, die er ausgeübt hat, psychische Gewalt, verbale Gewalt, für die extremste Gewalt, die ich je hatte, geahndet. Drohungen zum Mord und das Verschwinden von Spuren, wenn Sie den Fall in der Polizei bestrafen, müssen Sie nicht die Kinder sehen... ..”, sagte sie unter anderem in der Geständnisse.
Wir erinnern uns daran, dass innerhalb weniger Tage zwei Frauen getötet wurden, eine in Pec und die andere in Ferizaj, nur von ihren Partnern. Tragische Fälle verursachten zahlreiche Reaktionen.
Und in solchen Fällen hat Frau L. Murati ihr Fall verschoben, um es an die Medien zu erzählen.
Vollständige Kommunikation:
Kosovo Polizeiinspektorat hat der Kosovo Polizei die Aussetzung eines Polizeikapitäns, bzw. der Leiter des zentralen Sektors für die Untersuchung des Menschenhandels empfohlen.
Die Empfehlung erfolgt auf der Grundlage der gesetzlichen Genehmigungen von IPK, da der Polizeikapitän Verdacht auf eine kriminelle Tätigkeit “Kanu in der Familie”.
Die IPK-Ermittler sind in ständiger Kommunikation über den Fall mit der Gründungsstaatsanwaltschaft in Mitrovica, an die Berichte/Vorschläge über investigative Aktionen weitergeleitet wurden.
Die IPK unter investigativer Aktion, nach den vorherigen Verfahren, hat auch den Schutz von Opfern bekannt gegeben, die dem zuständigen Gericht einen Antrag auf Verteidigungsauftrag gestellt haben.
Der Verdacht auf strafrechtliche Maßnahmen bei der Untersuchung dieses Falles, basierend auf IPK-Rechtsberechtigung, wurde als Aussetzung des Polizeihauptmanns empfohlen.
Weitere investigative Maßnahmen werden von IPK-Ermittlern in voller Abstimmung mit dem Staatsstaatsanwalt getroffen.
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