Er bat einen Mann für 20 Grand nicht, ein paar Gesprächen zu veröffentlichen, Test für Blackmail angeklagt

Da keine Anklage vorhanden war, um die Anklage zu vertreten, wurde die Anhörung des Dienstags am Founding Court in Pec in dem Fall verschoben, in dem der A.R. mit der Erpressung der Opfer von R.A. beauftragt wurde. Gerichtshof des Falles, Blerta Kelmendi, sagte, es gibt keine Broschüre, die von der Staatsanwaltschaft zurückgegeben wird, die sich als unbekannt erweist [...]
Gerichtshof des Falles, Blerta Kelmendi, sagte, es gibt keine Wahl, die von der Staatsanwaltschaft zurückgegeben wird, die sich herausstellt, dass unbekannt ist, ob sie die Einladung angenommen haben, berichtet “Justice Trust”.
Die Anhörung fehlte auch an R.A., die durch eine Parachute, die am 18. März 2024 gesendet wurde, sagte, dass er bei der heutigen Sitzung nicht an gesundheitlichen Ursachen teilnehmen kann.
Durch diese Parachute hatte der Geschädigte verlangt, dass die Anhörung wegen der Empfindlichkeit des Gehäuses und seiner psychologischen Belastung und seiner Familie für die Öffentlichkeit und die Medien geschlossen wird.
Richter Kelmendi sagte, dass sie nicht einmal entscheiden würde, so dass in Abwesenheit von gesetzlichen Bedingungen die heutige Sitzung verschoben wurde.
Andernfalls wird er nach dem am 19. Januar 2024 in Pec gegründeten Gesetz der Grundwägbarkeit, A. R., beschuldigt, den verletzten R.A. bewusst zu töten, etwas darüber zu enthüllen, was seiner Ehre und Autorität schaden würde.
Immer im Einklang mit der Anklage hatte die Angeklagte A.R. die R.A. konsequent verletzt, dass sie Umstände aus dem persönlichen Leben aus ihren Gesprächen, die durch soziale Netzwerke ausgetauscht wurden, veröffentlichen würde, da es gesagt wird, dass die gleichen Berichte gesellschaftlich waren.
Darüber hinaus wird gesagt, dass die Anklage den verletzten durch die Forderung nach Geld und in einer Höhe von 20 Tausend Euro wiederholt unter Druck gebracht hätte oder auf andere Weise Gespräche über ihren Bericht veröffentlichen würde, die seine Ehre und Autorität untergraben würden und das gleiche zwingen, auf Kosten seines Reichtums zu handeln.
In diesem Fall wird der Angeklagte A.R. beschuldigt, kriminelle Handlungen zu begehen “Survey”, Artikel 329, S.1 des Strafgesetzbuches.
Kurt für den Fall: Es gibt keine Vorschläge, die akzeptiert und gegen die BEC-Verordnung verstoßen












