Albanien / Sitzung für “21 Januar”, Familienanwalt: Strasburg sagte Staatsmord

Seit 1: 00 Uhr hat dieser Dienstag im Zusammenhang mit dem “21 Januar” in den Obersten Gerichtseinrichtungen in Tirana begonnen. Es wird erwartet, dass diese Institution sich darüber entscheiden wird, ob Sie auf SPAK umsteigen oder nicht auf diese Frage. Auf der Sitzung sind Mark Nica, Alex Nicas Onkel und Raymond Nica, die sich auf der Seite befinden.
Es wird erwartet, dass diese Institution sich darüber entscheiden wird, ob Sie auf SPAK umsteigen oder nicht auf diese Frage.
In der Sitzung sind Mark Nica, Alex Nicas Onkel und Raymonda Nicas Witwe, die von ihrem Anwalt Idajet Beqiri begleitet wird.
In seiner Ansprache an das Gericht sagte der Anwalt Beqiri, dass das von Alex Nicas Familie gemachte Geständnis konkrete Namen hat, darunter ehemalige leitende Beamte, die die Zuständigkeit des SPAK sind. So appellierte er, den Fall an den Sonderstaatsanwalt zu übergeben.
“Passe dieses Problem an SPAK. Unsere Anklage ist für konkrete Personen, es gibt Personen, die von den Untersuchungspersonen JCKKO und SPAK zu versuchen sind. Die Staatsanwaltschaft Tirana ist in dieser Angelegenheit nicht zuständig. Der SPAK hat die Anklagen für unser Geständnis gespielt. Der SPAK entfernte das Niesen der Familie mit einem Begleitbrief. Es war ein offensichtliches Verbrechen, wir haben Ihnen auch das Gerichtsbeschluss Strasburg übergeben. Strasburg sagt Staatsmord, einschließlich des ehemaligen Premierministers. Sie sehen Strasburg, aber nicht SPAK, es ist nicht der Leibwächter, der Soldat, der eine staatliche Kriminalität tut und organisiert. SPAK hat ein gefährliches Vorurteil eröffnet”, sagte Rechtsanwalt Idajet Beqiri auf der Sitzung.
Wir erinnern uns daran, dass am 16. Februar 2023 die Familienmitglieder der 21. Januar- Opfer Sali Berisha, Lulzim Basha, Ndrea Prendit und Agim Llupos strafrechtliche Beschwerden vorgelegt haben.
Dabei entschied sich die SPAK-Staatsanwaltschaft, eine Beschwerde an die Tirana-Staatsanwaltschaft für Verletzungen zu senden. Das SPAK-Urteil hat Beschwerden an die Familien der Opfer eingereicht und es abgelehnt. Am 29. März 2023 hat JCKKO beschlossen, die Beschwerde abzulehnen. Inzwischen, 22. Juni 2023 Der Sondergericht der Beschwerdekammern hat vom JKKO entschieden, der die Familienbeschwerde eingestellt hatte. /euronews. al al al al al al al












