Großaktion in Pristina: 20 Personen verhaftet, Polizeikonto für 120 Tausend Euro, Computer und Autos

Zwanzig Menschen wurden nach einer Aktion verhaftet, die die Kosovo-Polizei an 14 verschiedenen Standorten in der Gemeinde Pristina entwickelt hat und 120 Tausend Euro beschlagnahmt wurden, schreibt Periscope. Wie in der Erklärung berichtet, verpflichteten diese Personen angeblich kriminelle Handlungen “unautorisierter Cyber-Zugang und Betrug”. “Während dieser Operation wurden relevante Beweise beschlagnahmt und [...]
Wie in der Erklärung berichtet, verpflichteten diese Personen angeblich kriminelle Handlungen “unautorisierter Cyber-Zugang und Betrug”.
“Während dieser Operation wurden relevante Beweise beschlagnahmt und:
• Geld bereit ca. 120.000 Euro;
• Verschiedene Autos, 5 (fünf);
• finanzielle Mittel, die in Banken im Kosovo eingefroren werden, sowie Immobilien;
• ca. 30 Computer;
• ca. 30 Telefone;
• Gedenkgerät;
• Dokumente und andere relevante Hinweise für den Fall, etc.”, werden unter anderem in der Bekanntmachung gesagt.
Vollständige Ankündigung:
Auf dem Kosovo-Sonderstaatsanwaltorden wurde nach einigen Monaten der Untersuchung von Ermittlungspersonen aus der Generaldirektion für Cyberkriminalität Ermittlungen in der Kosovo-Polizei durchgeführt.
Während dieser Aktion wurden 14 Standorte überprüft, in Pristina, Ferizaj, Kacanik und Kline, und 20 Personen, die verdächtigen kriminellen Handlungen zu begehen: “Unautorisierter Computerzugriff” und “Deception”.
Während dieser Operation wurden relevante Beweise beschlagnahmt und:
• Geld bereit ca. 120.000 Euro;
• Verschiedene Autos, 5 (fünf);
• finanzielle Mittel, die in Banken im Kosovo eingefroren werden, sowie Immobilien;
• ca. 30 Computer;
• ca. 30 Telefone;
• Gedenkgerät;
• Dokumente und andere relevante Hinweise im Fall, etc.
Etwa 120 Polizisten ( DHKK, DHKEK, DHCOKR, DHTN, DHTNj, DKT, NSO, NRSH und Cremtechnica-Staat der Veranstaltung). Auch deutsche Beamte, Staatsanwaltschaften und Polizisten nahmen an der Operation teil.
Durch die Bestellung des Staatsanwaltschafts durch den Sonderstaatsanwalt werden 10 Verdächtige an 48 Stunden Wartung geschickt, während weitere 10 Verdächtige in regelmäßigen Abständen freigelassen werden.












