EU-Bürochef im Kosovo: Kosovo, Serbien, Umsetzung von Verpflichtungen aus Dialogabkommen

Der Chef des Büros der Europäischen Union im Kosovo, Aivo Ora, sagt, Kosovo hat eine rechtliche Verpflichtung zur Gründung der Vereinigung der serbischen Mehrheit Gemeinden. Er betont, dass die Assoziation eines der im Jahr 2013 in der Kosovo-Versammlung ratifizierten Dialogabkommen ist und unverzüglich umgesetzt werden sollte. Orav [...]
Er betont, dass die Assoziation eines der im Jahr 2013 in der Kosovo-Versammlung ratifizierten Dialogabkommen ist und unverzüglich umgesetzt werden sollte.
Orar betont, dass dies im Kosovo-Bericht hervorgehoben wird, bis er es für notwendig hält, dass Kosovo und Serbien Schritte zur Umsetzung des im Jahr 2023 erreichten Brüsseler Basisabkommens und des Ohrid-Anhangs unternehmen.
Der wirkliche Bericht “befasst sich nicht nur mit dem Dialog in diesem Jahr, sondern auch mit dem Dialog, denn Serbien und Kosovo haben sich zunächst darauf geeinigt, die Beziehungen zu normalisieren, und die Europäische Union erleichtert diesen Prozess aktiv. Es gibt also noch viel mehr zu tun, und so viele dieser Verpflichtungen sind in einem gegenseitigen Abkommen, das umgesetzt werden muss. Es ist absolut klar”, sagte er von Kosovapress.
Apropos Zukunft des Dialogs sagt Orav, dass die Dynamik dieses Prozesses nach der Einrichtung neuer Strukturen in der Europäischen Union noch zu sehen sei.












