Reuten: Nach dem Visum ist der nächste Schritt der EU, den Kandidatenstatus für Kosovo zu gewähren

MP aus der Allianz für den Fortschritt der Sozialdemokraten und Sozialdemokraten (S&D) im Europäischen Parlament (PE), Thijs Reuten, glaubt, dass der nächste Schritt der Europäischen Union bei der Berichterstattung mit dem Kosovo nach der Visaliberalisierung der Prozess der EU-Mitgliedschaft des Kosovo sein wird. “Nach völlig unnötigen Verzögerungen von heute gibt es [...]
MP aus der Allianz für den Fortschritt der Sozialdemokraten und Sozialdemokraten (S&D) im Europäischen Parlament (PE), Thijs Reuten, glaubt, dass der nächste Schritt der Europäischen Union bei der Berichterstattung mit dem Kosovo nach der Visaliberalisierung der Prozess der EU-Mitgliedschaft des Kosovo sein wird.
Nach den völlig unnötigen Verzögerungen seit heute ist die visumfreie Einreise in die EU für alle Kosovo-Bürger in Kraft getreten. Nächster Schritt: Die Bewerbung des Kosovo für den Kandidatenstatus in Europa” hat Reuta auf der sozialen Plattform, X, geschrieben.
Ende 2023 schloss Spanien den Vorsitz der Europäischen Union ab und übergab damit ihr Mandat sechs Monate lang an Belgien.
Am 15. Dezember letzten Jahres hat das Kosovo offiziell die notwendigen Unterlagen für den Antrag auf Mitgliedschaft in der Union vorgelegt.
Von jener Zeit bis heute wurde die Dokumentation des Kosovo nicht überprüft, weshalb, als die EU-Präsidentschaft Schwedens dies hatte, der EU-Rat für die Überprüfung des Antrags des Kosovo für die EU-Mitgliedschaft und schließlich für das Mandat der Europäischen Kommission, Gedanken über diese Anwendung zusammenzustellen war.
Aber weder hat Schweden geschafft, die Unterstützung aller Mitgliedstaaten dafür zu sichern, während Spanien zu den Ländern zählte, die es vor allem ablehnen.
Nun, wenn Belgien den nächsten Vorsitz übernimmt, ist es nicht klar, ob es Ende 2022 in den Kosovo-Antrag für die EU-Mitgliedschaft zurückkehren wird, als die Vorsitzende Cekia hatte.
Dies ist auch ein Rechtsproblem, da die Unabhängigkeit des Kosovo nicht alle Mitgliedstaaten anerkannt hat und die Erweiterung durch Konsens entschieden wird. Aber es gibt auch politische Fragen, da es sich auch um das Verhalten des Kosovo im Dialogprozess mit Serbien und die Umsetzung der Verpflichtungen aus diesem Prozess” bezieht, hat ein EU-Diplomat Radio Free Europe gesagt.












