EU: Kosovo hindert die Normalisierung der Beziehungen

EU: Kosovo hindert die Normalisierung der Beziehungen

Kein Abkommen zwischen Kosovo und Serbien. Nach dem gescheiterten Treffen in Brüssel beschuldigt die Europäische Union Kosovo, die Normalisierung der Beziehungen zu Serbien zu behindern. “Heute war es nicht möglich, die Lücke” zu überschreiten, sagte EU-Außenpolitiker Josep Borrell nach dem Treffen mit Premierminister Albin Kurti und Serbiens Präsident in Brüssel, [...]

“Heute war es nicht möglich, die Lücke” zu überschreiten, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach dem Treffen mit Premierminister Albin Kurti und Serbiens Präsident Aleksandar Vuciq, der wieder ein nächstes Scheitern genannt wurde.

Borrell sagte, Kurti ist nicht bereit, mehr Autonomie zu gewähren und den Verein der serbischen Gemeinden zu gründen. Dafür hat sich das Kosovo aber auf einen 10-jährigen Dialog mit dem EU-gebackenen Serbien einig. Premierminister Kurti hatte in Brüssel darauf bestanden, dass Serbien vor der Erteilung der Autonomie für Serbische Gemeinden im Kosovo Kosovo das Kosovo anerkennen muss, sagte Borrell.

Die für die Außenpolitik zuständige EU hat gezeigt, dass sie Kurti und Vuciqi vorgeschlagen hat, parallel Pläne für die Vereinigung der serbischen Gemeinden und die Anerkennung des Kosovo zu entwickeln. Insgesamt war Borrells Vorschlag, dass eine Zeit, die mit der Gründung einer langfristigen Assoziierung beginnt, in den Teilschritten Serbiens zur Anerkennung des Kosovo beginnen würde. Aber Kurti hat leider darauf bestanden, den Kosovo als ersten Schritt zu erkennen, sagte Borrell, während Vuciq den Vorschlag angenommen hat.

Borrell warnt vor der Stagnation

Borrell warnte beide Seiten der Stagnation und würde die gewünschte EU-Mitgliedschaft untergraben. “Ohne Normalisierung für weder Kosovo noch Serbien wird eine europäische Zukunft haben”, zitierte Reuters die EU mit Josep Borrell als Rede. Damit hat sogar das letzte Treffen in Brüssel mit EU-Sch Mediation auch nach mehreren Verhandlungsstunden keinen Erfolg erzielt.

Premierminister Kurti erklärte sich nach der EU-Antwort erneut und beschuldigte die EU von der Teilheit und der Besetzung Serbiens selbst. Präsident Vuciq forderte wiederum, die Gespräche fortzusetzen. “Wir müssen reden und einen Weg vor” finden, sagte Vuciq.

Die deutschen Medien haben auch das Donnerstags (14.09) Treffen in Brüssel reflektiert, und die Stresslosigkeit, die Einigung zwischen Serbien und Kosovo über die Normalisierung der Beziehungen zu erreichen. Die EU “efforts, große Spannungen zwischen Kosovo und Serbien zu entschärfen, scheiterte wieder”, schreibt das ZDF-Online-Portal. Deutschlandfunk schreibt, dass “der Versuch, zwischen Kosovo und Serbien im Rahmen der EU zu vermitteln, wieder erfolglos war”. / DW

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