Slowenien im Krieg mit dem schlimmsten Naturkatastrophen

Slowenien sucht nach NATO und Unterstützung der EU nach außergewöhnlichem Wetter mit schweren Torrenten und Fluten. Der Schaden kostet Hunderte von Millionen Euro. Nach großen Überschwemmungen in Slowenien hat dieses Land NATO und EU-Hilfe gesucht. Slowenien braucht schwere Militärhubschrauber mit einer Lagerkapazität von 5 Tonnen für den Transport [...]
Nach großen Überschwemmungen in Slowenien hat dieses Land NATO und EU-Hilfe gesucht. Slowenien braucht schwere Militärhubschrauber mit 5-Ton-Transportlagerfähigkeit und 200 Soldaten für Katastrophen- und Rettungsaufgaben. Von der EU benötigt Slowenien 30 Rettungshinterziehungen und 30 Sondermaschinen für Wasserkontrolle und Ingenieure.
Inzwischen haben Evakuierungen nach der Zerstörung eines Damms am Wall River begonnen. 500 Menschen sollten das Dorf Bistrica schnell verlassen, berichtet lokale Medien. Aber auch andere Bereiche werden von der Behörde zum Schutz von Naturkatastrophen bedroht.

Dies ist die größte Naturkatastrophen in der Geschichte des neuen Balkanstaats, unabhängig von 1991 aus dem ehemaligen Jugoslawien. Der slowenische Premierminister Robert Golob schätzte den Schaden auf mehr als 500m Euro. In erster Linie wurden Straßeninfrastruktur, Energieinfrastruktur sowie mehrere hundert Gebäude beschädigt. Viele slowenische Dörfer sind nach der Katastrophe isoliert. Rettungskräfte senden Hubschrauberfutter aus. Hohe Bodenverschmutzung erhöht die Wahrscheinlichkeit von Erdrutschen nach dem slowenischen Geologischen Service. Auch in Österreich drohen massive Landrutsche an Berghängen massive Regenfälle. Das Schlimmste, das von schlechtem Wetter betroffen ist, sind Kärne und Steiermark.













