Rakiq: Proteste weiter im Norden

Rakiq: Proteste weiter im Norden

Vertreter der serbischen Liste haben nach dem Treffen mit internationalen Emissarien Miroslav Lajcak und Gabriel Escobar eine Rede an serbische Demonstranten in Zvecan gegeben, aber die Medien dürfen nicht teilnehmen. KosovoPress hat darauf bestanden, den serbischen Listenvorsitzenden Goran Rakic über ihr Treffen mit Lajcak und Escobar sowie die Position von [...]

Kosova Prees hat darauf bestanden, den serbischen Listenvorsitzenden Goran Rakic über ihr Treffen mit Lajcak und Escobar sowie die Haltung der serbischen Vertreter nach diesem Treffen zu bitten, aber Rakic hat nur gesagt, dass die Proteste fortgesetzt werden würden.

Am 26. Mai protestieren lokale Serben aus den nördlichen Gemeinden - Zvecan, Leposaviq und Zubin Potok -, den Eintritt junger albanischer Bürgermeister in städtische Gebäude zu abzulehnen.

Am 29. Mai hat sich die Situation in Zvecan nach dem Zusammenstoß von serbischen Demonstranten mit KFOR-Mitgliedern vergrößert. Damit wurden 30 Mitglieder der Friedenstruppen und 7 Mitglieder der Kosovo-Polizei verletzt. KFOR, Kosovo Polizei- und Medienfahrzeuge wurden während der Proteste beschädigt und verbrannt.

Der Chef selbst, Jens Stoltenberg, hat die Gewalt gegen KFOR-Mitglieder stark verurteilt.

Gewalt hat die Stood Up NATO 700 zusätzliche Truppen im Kosovo, zusätzlich zu den 4.000 Truppen, die nur in unserem Land sind.

Der internationale Faktor hat wiederholt Schritte zur Verringerung der Spannungen gefordert.

Zu den Anforderungen gehören der Rückzug von Bürgermeistern aus städtischen Gebäuden und die Aussetzung von Polizeioperationen in der Nähe von Gebäuden im Norden.

Einige Diplomaten haben auch neue Wahlen im Norden gefordert.

Der Kosovo-Präsident Vjosa Osmani und der Kosovo-Premierminister Albin Kurti haben etwas gesagt, wie dies geschehen kann und stets die Verfassungs- und Kosovo-Gesetze respektieren.

Was Serbien betrifft, hat der internationale Faktor diesen Staat gebeten, seinen Zustand der militärischen Bereitschaft zu senken und die Spannungen zwischen serbischen Demonstranten im Norden zu verringern.

Kosovo und Serbien haben mit der EU- Mediation Verhandlungen über die Normalisierung der Beziehungen im Jahr 2011 begonnen. Die Seiten haben mehrere Vereinbarungen unterzeichnet, aber nicht alle wurden umgesetzt, vor allem aus Serbien.

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