Deutsche schütteln Hände

Infence und Rezession machen die Deutschen unsicher. Der Privatverbrauch wurde im Land reduziert, das immer eine Steigerung der deutschen Wirtschaft war. Erstmals in acht Monaten hat sich die Atmosphäre in deutschen Verbrauchern verschlechtert. Der Verbraucherindex, nach Meinung des Verbrauchers, hat GfK nach einer Umfrage mit [...]
Erstmals in acht Monaten hat sich die Atmosphäre in deutschen Verbrauchern verschlechtert. Der Verbraucherindex, nach Meinung des Verbrauchers, hat GfK nach einer Umfrage von 2000 Menschen diesen Abschluss erreicht.
Die Konsumatmosphäre ist für Analysten unerwartet. Die aktuelle Entwicklung der Verbrauchersituation signalisiert, dass Verbraucher sehr unsicher sind”, sagt Ökonom Rolf Bürk. Nach Experten sind folgende die teure Fortsetzung der Produkte in Deutschland. Im Mai erreichte die Inflation nach Angaben des Bundesamtes für Statistik nach 7,4% im April 6,2%. Bis Februar dieses Jahres betrug die Inflation mehr als 8%, gegenüber dem Vorjahr.
Angst vor Verbringen
Aber sogar Angst vor der Wirtschaft in Stagnation oder Niedergang scheinen die deutschen Verbraucher unsicher zu machen. Die wichtigsten Wirtschaftsinstitutionen in Deutschland haben bestätigt, dass die wirtschaftliche Kapazität Deutschlands in diesem Jahr sinken wird. Das Ifo Institute schätzt sich um minus 0,4%. Dies hat Auswirkungen auf Verbraucher, die geringere Erwartungen an ihr Einkommen haben. Deutsche Familien erwarten in diesem Jahr durch hohe Inflation echte Einkommensverluste. Das Ergebnis: sinkenden Verbrauchswunsch. Dies scheint unter anderem den Wunsch nach Einsparungen zu erhöhen”, sagt Bürk.
Experten erwarten keine schnelle Verbesserung der Situation. Der private Verbrauch wird nach GfK fallen und wird nicht mehr als eine Steigerung der Wirtschaft dienen. Für die Zukunft ist der nach unten gerichtete Inflationstrend zu sehen, sagen Experten, die Folgen in diesem Fall werden in der Wirtschaft trotz des Kaufkraftverlustes nicht so ernst sein. / DW












